{"id":524,"date":"2024-09-30T17:56:57","date_gmt":"2024-09-30T15:56:57","guid":{"rendered":"https:\/\/borncity.com\/books\/?page_id=524"},"modified":"2026-01-07T17:01:36","modified_gmt":"2026-01-07T16:01:36","slug":"autor-guenter-born","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/borncity.eu\/books\/autor-guenter-born\/","title":{"rendered":"Autor G\u00fcnter Born"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/borncity.eu\/books\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Born.jpg\" alt=\"\" width=\"210\" height=\"257\" \/><b>Auf einen Blick<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>freier Autor, \u00dcbersetzer, Web-Publisher \u2026<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>Themenschwerpunkte:<br \/>\n<\/b><\/p>\n<ul>\n<li>Android und iOS<\/li>\n<li>Windows (in allen Schattierungen)<\/li>\n<li>Linux (SuSE-Linux)<\/li>\n<li>Microsoft Office (Word, Excel, Access)<\/li>\n<li>Internet (allgemein, HTML, XML und\u00a0mehr)<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>\u2026 und hier\u00a0noch ein paar &#8222;harte&#8220; Fakts:\u00a0<\/b><\/p>\n<p>1955 in der Eifel geboren, aufgewachsen in direkter Nachbarschaft zu einem US-Milit\u00e4rst\u00fctzpunkt. Aus dieser Zeit stammen die ersten Erkenntnisse, wie wichtig zumindest grundlegende Kenntnisse einer Fremdsprache sind: &#8222;Hey man, gimme chocolate. Hello, do you have bubble gum?&#8220;. (Naja, die franz\u00f6sischen Kasernen waren gut 20 Kilometer weiter weg, sonst w\u00fcrde es heute vielleicht mit Franz\u00f6sisch nicht so hapern).<\/p>\n<p><b>Alles, was bestimmt\u00a0niemand wissen will<\/b><\/p>\n<p>Eigentlich war der Weg nach Hauptschule und Lehre vorgezeichnet: Handwerker oder Landwirt auf eigenem Hof. Aber irgendwie konnte ich mich f\u00fcr beides nicht begeistern (obwohl ich das Handwerk sch\u00e4tze). Nach der Hauptschule und einer Lehre ging es zur\u00fcck zur Schulbank (sprich: die Ochsentour \u00fcber den zweiten Bildungsweg begann). Nach dem Abschluss des zweiten Bildungswegs und dem Wehrdienst (dessen einziges Highlight die Ausbildung in Holland war) gings zum Studium der physikalischen Technik nach J\u00fclich. Dort waren meine handwerklichen Erfahrungen beim Finanzieren des Studiums Gold<br \/>\nwert (N\u00e4chte und Wochenenden waren von der Gartenpflege \u00fcber\u00a0das Schwei\u00dfen von Abgasturbinen und K\u00fchlt\u00fcrmen bis hin zur\u00a0Installation von Elektroanlagen ausgebucht).<\/p>\n<p>Es folgte dann der erste Job im Flugzeugbau. Dort stand die Programmierung von Rechnern (Digital PDP 11) zur Pr\u00fcfung von Flugzeugteilen auf dem Programm. (Man sieht seinen Urlaubsflieger mit ganz anderen Augen, wenn die Au\u00dfenhaut einer Maschine eigenh\u00e4ndig auf Fehler und Defekte \u00fcberpr\u00fcft wurde \u2026).<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend folgten 12\u00a0Jahre in der Gro\u00dfchemie. Zuerst als Software-Entwickler (hier wurden so manche CPU Register f\u00fcr Register per Assembler erobert,\u00a0Debugger getunt und Mini-Betriebssysteme geschrieben), sp\u00e4ter\u00a0Projektingenieur (d.h. h\u00e4ufig hei\u00dfe Kohlen f\u00fcr andere aus dem\u00a0Feuer holen) und Leiter einer Software-Entwicklungsgruppe f\u00fcr<br \/>\nAutomatisierungs- und Anwendungssoftware \u2013 einige Pakete wurden\u00a0weltweit eingesetzt.<\/p>\n<p>Die T\u00e4tigkeit als Projekt-Manager\u00a0umfa\u00dfte neben Marketing und Akquisition auch Beratung (andere\u00a0sagen Consulting dazu, weil&#8217;s besser klingt) und das Erstellen\u00a0der Spezifikationen bzw. der Anwenderdokumentation.\u00a0Anlageninbetriebnahmen bedeutete auch Anwenderschulung, und f\u00fcr\u00a0vier Jahre wurden angehende Mathematisch Technische Assistenten (MATA)\u00a0im Fach Technische Informatik ausgebildet.<\/p>\n<p>Zu den Highlights in der Zeit als Projekt-Manager sind mir mehrfache Aufenthalte in Japan und Thailand zur Projekt-Akquisition und Anlageninbetriebnahme in guter Erinnerung geblieben. Dort lie\u00dfen sich nicht nur die (nicht mehr ganz so rudiment\u00e4ren) Englischkenntnisse beim Erstellen der Projektdokumentation und bei der Anwenderschulung verbessern. Auch die Projektabwicklung \u00fcber Kontinente und der Umgang mit fremden Kulturen waren sicherlich pr\u00e4gend. (Naja, roher Fisch\u00a0zum Fr\u00fchst\u00fcck, oder Wasserk\u00e4fer im Essen sind sicherlich auch\u00a0eine Erfahrung wert.)<\/p>\n<p>In den ersten Berufsjahren\u00a0wurden nebenbei auch mehrere Semester Informatik, Elektrotechnik\u00a0und Wirtschaftswissenschaften studiert. (Damit es nicht ganz so<br \/>\nlangweilig war und man verstand, was so mancher Informatiker von sich gab \u2026). Da die Thematik nach einiger Zeit etwas zu trocken wurde \u2013 den praktischen N\u00e4hrwert der theoretischen Informatik f\u00fcr das Tagesgesch\u00e4ft konnte ich einfach nicht verstehen \u2013 wurde sich neuen\u00a0<a href=\"https:\/\/borncity.eu\/books\/autor-guenter-born\/\">Herausforderungen<\/a>\u00a0gewidmet.<\/p>\n<p>So 1987 begann ich als Hobby mit dem Schreiben von B\u00fcchern und Artikeln. Da der Faktor Information immer bedeutender wird, gute Handb\u00fccher nach wie vor Mangelware sind und nur wenige Leute sich gerne mit Dokumentation befassen, habe ich vor einigen Jahren dieses Hobby zum Beruf gemacht. Jetzt ackere ich als Freiberufler im gr\u00f6\u00dften Dorf der Welt, dem Internet. Neben dem Schreiben und \u00dcbersetzen von B\u00fcchern f\u00fcr verschiedene international t\u00e4tige Verlage und der T\u00e4tigkeit als Herausgeber besch\u00e4ftige ich mich mit dem Erstellen technischer Dokumentation, dem Entwurf von Web-Seiten und dem Zusammenstellen von CD-ROMs. Gelegentlich kommt noch das\u00a0Erstellen von Programmen hinzu.<\/p>\n<p><b>Wie man zum\u00a0Programmieren kommt \u2026<\/b><\/p>\n<p>Die erste Ber\u00fchrung mit\u00a0der Technik hatte ich so 1977 als Student, im Rahmen eines<br \/>\nFORTRAN-Kurses. Intensiviert wurde dies, als in sp\u00e4teren\u00a0Semestern h\u00e4ufiger Berechnungen f\u00fcr verschiedene Fachgebiete\u00a0anzufertigen waren. Da das Geld f\u00fcr einen programmierbaren\u00a0Taschenrechner fehlte, ich aber zu faul war, die Aufgaben von<br \/>\nHand zu rechnen, wurden seinerzeit die L\u00f6sungsalgorithmen auf einer IBM-370-Maschine programmiert. Dies hie\u00df Lochkarten stanzen und auf den Ausdruck am n\u00e4chsten Tag warten (aber das Papier der Fehlausdrucke war h\u00f6chst willkommen, lie\u00df sich die R\u00fcckseite doch zum Mitschreiben der Vorlesung verwenden). Ich erinnere mich auch noch dunkel daran, im letzten Sommersemester einige Bibliotheken nach brauchbarer EDV-Literatur durchforstet zu haben. Aber au\u00dfer Abbildungen der obligatorischen Lochkartenstanzer und der Erl\u00e4uterung der Funktion der Zuse Z1 war nicht viel zu erfahren \u2013 bereits damals hinkten viele Bibliotheken Jahre hinter der Zeit her. 1979 untersuchte ich in einer Diplomarbeit die Eigenschaften einer Fotozeilendiode (ein elektronisches Bauteil, welches heute in jeder Digitalkamera eingebaut ist; damals aber weltweit nur in wenigen Exemplaren z.B. bei der NASA und als Einzelst\u00fcck in der KFA-J\u00fclich vorhanden war). Im Rahmen dieses Projekts gab&#8217;s dann Kontakt mit einer Digital PDP 8 und einer PDP 11 \u2013 mit gro\u00dfen Augen mu\u00dfte ich damals feststellen, dass nicht alle Rechner Lochkarten benutzten. Vielmehr gab es einen Knopf zum Ein- und Ausschalten, zum Booten waren bei der PDP 8 die ersten Maschinenbefehle per Hand \u00fcber eine Reihe Kippschalter einzugeben, das Programm lud der Rechner \u00fcber Lochstreifen. Die PDP 11 war dagegen bereits ganz modern, sie verwendete Floppy-Laufwerke (damals noch 8 Zoll gro\u00df) zum Laden des Betriebssystems und zur Speicherung der (Mess-) Daten. Zur Bedienung mu\u00dfte man die Befehle des Betriebssystems wie DIR, PIP, SQUEEZE etc. kennen.<\/p>\n<p>Dieser Crash-Kurs kam mir jedoch sp\u00e4ter zugute. Als\u00a0Entwicklungsingenieur wurden viele Prozessoren, von der Digital\u00a0PDP 11 \u00fcber diverse INTEL CPUs bis hin zur Digital VAX<br \/>\nprogrammiert. Und immer galt es die Herausforderung einer neuen\u00a0Maschine oder eines neuen Betriebssystems anzunehmen. Der erste\u00a0von IBM nach Europa ausgelieferte IBM PC\/XT mit MS-DOS 1.0\/2.0\u00a0ging z.B. durch meine H\u00e4nde.<\/p>\n<p><b>\u2026 und wie man wieder\u00a0davon loskommt.<\/b><\/p>\n<p>Irgendwann stand die\u00a0Erkenntnis im Raum, dass 24 Stunden pro Tag plus Mittagspause<br \/>\nnicht ausreichten, um alle W\u00fcnsche der Anwender und meine eigene\u00a0Ideen pers\u00f6nlich zu realisieren. Au\u00dferdem versinkt man beim\u00a0Programmieren zu schnell in den Details und verliert den \u00dcberblick.<\/p>\n<p>Seinerzeit hatte ich Gelegenheit einige junge Ingenieure zu einem\u00a0Entwicklerteam zusammenzuf\u00fchren und mich nebenbei der\u00a0Entwicklung neuer Konzepte und deren Umsetzung zu widmen. Dazu\u00a0geh\u00f6rte auch das Erstellen von Handb\u00fcchern, Marketing-Unterlagen\u00a0und Dokumentation. (Allerdings erlebe ich zur Zeit gelegentliche\u00a0R\u00fcckf\u00e4lle, wenn ich beispielsweise Programmiersprachenb\u00fccher\u00a0\u00fcbersetze, unter Microsoft Office in VBA, in HTML-Seiten in JavaScript\u00a0oder unter dem Windows Script Host in VBScript\/JScript programmiere.)<\/p>\n<p><a name=\"L1\"><\/a><b>Wie\u00a0kommt man zum Schreiben?<\/b><\/p>\n<p>Nachdem ich einiges an\u00a0Zeit und Geld investiert hatte, um nebenberuflich Informatik zu<br \/>\nstudieren, kam 1986\/87 der Entschlu\u00df:\u00a0<i>Es ist an der Zeit\u00a0endlich reich und ber\u00fchmt zu werden!<\/i>\u00a0Im Rahmen der\u00a0beruflichen T\u00e4tigkeit hatte ich gelegentlich Fachartikel zu\u00a0durchgef\u00fchrten Projekten zu ver\u00f6ffentlichen, f\u00fcr die es dann\u00a0ein kleines Sal\u00e4r gab. Aber es sollte sich doch richtig Geld mit\u00a0Beitr\u00e4gen in den damals gerade popul\u00e4r werdenden\u00a0Computerzeitschriften verdienen lassen\u2026<\/p>\n<p>Seinerzeit hatte ich\u00a0<i>just\u00a0for fun<\/i>\u00a0einen 8080\/Z80-Diassembler geschrieben. Leider war<br \/>\ndieser dummerweise in BASIC implementiert, und kein &#8222;Schw\u2026&#8220;,\u00a0pardon, kein Redakteur interessierte sich f\u00fcr meinen Artikel.<\/p>\n<p>Aber Schwierigkeiten haben mich schon immer gereizt und sind dazu\u00a0da, um gemeistert zu werden. Damals wollte ich PASCAL intensiver\u00a0kennenlernen. Also lieh ich mir einen alten IBM-PC\/XT-Rechner mit\u00a0MS-DOS und dem gerade erschienen Turbo Pascal-Compiler \u2026<\/p>\n<p>Nach\u00a0einem Wochenende war der Disassembler nach Pascal portiert, und\u00a0der gleiche Beitrag wurde pl\u00f6tzlich mit gro\u00dfem Erfolg\u00a0publiziert (obwohl ich mir noch heute die Frage stelle, wie\u00a0sinnvoll ein 8085\/Z80-Disassembler auf einer 8086-Maschine ist\u00a0\u2026).<\/p>\n<p>Das erste Buch wurde\u00a0geschrieben, um endlich einen &#8222;richtigen&#8220; Computer mit\u00a0Festplatte und MS-DOS zu finanzieren. Na ja, den Computer gab es\u00a0dann, der Drucker musste jedoch aus anderen Quellen bezahlt\u00a0werden. Trotz dieser &#8222;Mi\u00dfgeschicke&#8220; war dies kein\u00a0Grund vom Schreiben abzulassen. Es folgten zahlreiche Artikel vom\u00a0Assemblerkurs \u00fcber ein PostScript-Tutorial bis hin zu\u00a0Spezialbeitr\u00e4gen (unter anderem in US-Zeitschriften \u2013 und auch<br \/>\ndas Thema PostScript liegt mittlerweile in den USA als CD-ROM vor).\u00a0B\u00fccher zur Programmierung, wie zum Beispiel der bei Microsoft\u00a0Press erschienene Titel\u00a0<i>MS-DOS 6.2 \u2013 Handbuch zur\u00a0Programmierung<\/i>, Einf\u00fchrungen in BASIC, Pascal oder<br \/>\nPostScript sind \u00e4lteren &#8222;Insidern&#8220; sicherlich noch\u00a0bekannt. Das\u00a0<i>Referenzhandbuch Dateiformate<\/i>\u00a0hat sich auch\u00a0in der englischen und russischen Ausgabe als Standard etabliert.<\/p>\n<p>Einiges fand zwischenzeitlich auch den Weg nach den USA zu Microsoft\u00a0und wurde dann weltweit in verschiedenen Sprachen gedruckt. Mein\u00a01996 bei Microsoft Press USA erschienener Titel \u00fcber die\u00a0Windows-Registrierung war so \u00fcberzeugend, dass ich von Microsoft f\u00fcr\u00a0Windows 98 als\u00a0<i>Technical Contributor<\/i>\u00a0f\u00fcr den Windows 98\u00a0Resource Kit (Die Technische Referenz) eingeladen wurde. Das Kapitel\u00a0\u00fcber die Registrierung in diesem englischsprachigen Schm\u00f6ker\u00a0stammt aus meiner Feder.<\/p>\n<p>Zwischenzeitlich habe ich das Z\u00e4hlen der von mir geschriebenen\u00a0Titel aufgegeben \u2013 mit einem Zollstock l\u00e4\u00dft sich die belegte\u00a0Regalfl\u00e4che schneller ermitteln \u2013 aber so ca. 250 B\u00fccher\u00a0und CD-ROMs sollten es schon sein. Das Spektrum reicht vom\u00a0Computerbuch f\u00fcr Kinder oder Senioren \u00fcber Titel zu\u00a0Anwendungsprogrammen und\u00a0Windows bis hin zu &#8222;Hard-Core&#8220; Programmierliteratur f\u00fcr\u00a0Profis.<\/p>\n<p>Aus dieser T\u00e4tigkeit\u00a0resultiert leider auch die Erfahrung, da\u00df einiges im Ausland<br \/>\nwesentlich einfacher l\u00e4uft. W\u00e4hrend Titel wie\u00a0<i>Inside the\u00a0Microsoft Windows 95-Registry<\/i>\u00a0(Microsoft Press, Redmond) oder\u00a0<i>The Fileformats Handbook<\/i>\u00a0(International Thomson Publishing,\u00a0Boston) weitgehend problemlos im englischsprachigen Raum\u00a0publiziert wurden, versuchen mir in Deutschland einige Verlage\u00a0immer noch zu erkl\u00e4ren, wie ein Buch oder ein Artikel auszusehen\u00a0hat. Zeitschriftenbeitr\u00e4ge, in der deutschen Fassung dreimal \u00fcberarbeitet\u00a0und dann doch nie erschienen, wurden in der englischen Fassung\u00a0ohne Korrekturen binnen k\u00fcrzester Zeit publiziert. (Offenbar\u00a0sind nicht nur deutsche Politiker unf\u00e4hig zum Handeln \u2026)<\/p>\n<p>Na ja, reich oder ber\u00fchmt\u00a0bin ich immer noch nicht \u2026<\/p>\n<p>\u2026 deshalb schreibe ich\u00a0mit Hochdruck an weiteren Titeln. Es gibt noch tausend Ideen \u2013<br \/>\nund viel &#8222;Holz in der Pipe&#8220; \u2013 packen wir&#8217;s an\u00a0\u2026<\/p>\n<p><b>Was w\u00fcrden Sie tun,\u00a0wenn Sie Zeit h\u00e4tten?<\/b><\/p>\n<p>Mit einem Surfbrett unter\u00a0den Sohlen im Mittelmeer entspannen, oder im Schatten einer Pinie\u00a0ein Glas Wein trinken und vielleicht einen Roman schreiben. Aber\u00a0statt dessen m\u00fc\u00dfte ich eigentlich dringend die Festplatte aufr\u00e4umen,\u00a0und meine Frau will l\u00e4ngst den Flur neu tapeziert haben \u2026<\/p>\n<p>\u2026 vielleicht ver\u00f6ffentliche\u00a0ich statt des Romans ja zuerst meine Erfahrungen als &#8222;Gaijin&#8220;<br \/>\nim Land der aufgehenden Sonne auf\u00a0<a href=\"http:\/\/borncity.eu\/japan\/\">meiner Web-Seite<\/a>. Vom &#8222;Fr\u00fchst\u00fcck\u00a0auf japanisch im Ryokan&#8220; bis hin zum &#8222;Abenteuer im\u00a0Ofuru&#8220; \u2013 dies ist das japanische Bad gibt&#8217;s eine Menge an\u00a0Erlebnissen, die einem als Ausl\u00e4nder unter Ausl\u00e4nder\u00a0widerfahren k\u00f6nnen \u2013 und beide Seiten h\u00e4ufig am\u00fcsieren.<\/p>\n<p><b>Freizeit, oder was\u00a0sonst zum Leben geh\u00f6rt<\/b><\/p>\n<p>Freizeit? Ich habe mein\u00a0Hobby zum Beruf gemacht! Mensch, was willst Du mehr \u2026<\/p>\n<p>Aber Spa\u00df bei Seite. Bei\u00a0gutem Wetter leiste ich mir viele Spazierg\u00e4nge im Taunus \u2013 meist\u00a0dann, wenn andere noch im B\u00fcro arbeiten.<\/p>\n<p>Seit ich als Freiberufler\u00a0ackere, nehme ich mir auch verst\u00e4rkt Zeit zum Lesen (im ersten<br \/>\nSommer waren die in der Stadtb\u00fccherei verf\u00fcgbaren 52 B\u00e4nde der\u00a0Perry Rhodan-Serie dran). Ansonsten d\u00fcrfen es auch gerne Krimis\u00a0sein \u2013 bei einigen Titeln h\u00e4nge ich dann auch schon mal eine\u00a0ganze Nacht rum, bis das Buch gelesen ist. Soll es etwas\u00a0langsamer gehen, greife ich auf die englische Originalfassung zur\u00fcck.\u00a0Und beim Lesen kann man zus\u00e4tzlich Musik h\u00f6ren \u2026<\/p>\n<p>Nicht ganz zur Freizeit,\u00a0aber ganz nah zum Leben geh\u00f6ren Essen und Trinken. Sp\u00e4tzle,<br \/>\nMaultaschen, Zwiebel- und Flammkuchen sowie diverse Weine sind\u00a0immer wieder Anreiz f\u00fcr einen Abstecher ins Elsa\u00df oder ins\u00a0Badische. Na ja, manchmal kann ich auch meine Frau \u00fcberreden,\u00a0solche Sachen selbst zu machen (als schlechter Koch aber &#8222;Gerne-Esser&#8220;<br \/>\nbin ich auf Support angewiesen \u2013 als Sofortma\u00dfnahme habe ich vor\u00a0einem Jahr einige Kochkurse belegt, die bereits Wirkung zeigen).<\/p>\n<p>Seit meiner Zeit in Bremen begeistere ich mich auch f\u00fcr Fisch in jeglicher essbaren Form. (Habe\u00a0ich besonders in Thailand und Japan genossen, wo es rohen Fisch\u00a0bereits zum Fr\u00fchst\u00fcck gab.) Eine bevorzugte K\u00fcche habe ich\u00a0keine. Bei meinen bisherigen Auslandsaufenthalten wurde mir\u00a0irgendwann zwischen Kastanienp\u00fcree, S\u00fc\u00dfkartoffeln, rohem\u00a0Tintenfisch etc. eines klar: Hauptsache es schmeckt!<\/p>\n<p>Copyright \u00a9 1997-2024 G\u00fcnter Born<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auf einen Blick freier Autor, \u00dcbersetzer, Web-Publisher \u2026 Themenschwerpunkte: Android und iOS Windows (in allen Schattierungen) Linux (SuSE-Linux) Microsoft Office (Word, Excel, Access) Internet (allgemein, HTML, XML und\u00a0mehr) \u2026 und hier\u00a0noch ein paar &#8222;harte&#8220; Fakts:\u00a0 1955 in der Eifel geboren, &hellip; <a href=\"https:\/\/borncity.eu\/books\/autor-guenter-born\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-524","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/borncity.eu\/books\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/524","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/borncity.eu\/books\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/borncity.eu\/books\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.eu\/books\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.eu\/books\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=524"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/borncity.eu\/books\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/524\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":613,"href":"https:\/\/borncity.eu\/books\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/524\/revisions\/613"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/borncity.eu\/books\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=524"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}