{"id":10641,"date":"2019-11-07T11:37:34","date_gmt":"2019-11-07T10:37:34","guid":{"rendered":"https:\/\/borncity.com\/senioren\/?p=10641"},"modified":"2024-12-07T19:10:32","modified_gmt":"2024-12-07T18:10:32","slug":"entstand-der-mensch-vielleicht-im-allgu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2019\/11\/07\/entstand-der-mensch-vielleicht-im-allgu\/","title":{"rendered":"Entstand der Mensch vielleicht im Allg&auml;u?"},"content":{"rendered":"<p>Es sind phantastische Erkenntnisse, die Pal\u00e4ontologen die Tage ver\u00f6ffentlicht haben. Bereits vor 12 Millionen Jahren lebten Primaten im Allg\u00e4u und in Ungarn, die wohl den aufrechten Gang verwendeten. Der erste Mensch war ein Bayer, titelt der Bayrische Rundfunk. Damit sind diese Lebewesen eher aufrecht gegangen, als die aufrecht gehenden Primaten, die vor gut 6 Millionen Jahren in Afrika lebten. <\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Es ist eine Weltsensation, die gerade von einem internationalen Forschungsteam um Professorin Madelaine B\u00f6hme vom Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universit\u00e4t T\u00fcbingen in Natur (DOI: <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41586-019-1731-0\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">10.1038\/s41586-019-1731-0<\/a>)<strong> <\/strong>ver\u00f6ffentlicht wurde. Die Ver\u00f6ffentlichung erfolgte zusammen mit Kollegen aus Bulgarien, Deutschland, Kanada und den USA.<\/p>\n<h2>Menschenaffe \"Danuvius guggenmosi\"<\/h2>\n<p>Der aufrechte Gang gilt als entscheidendes Merkmal in des Evolution des Menschen. Die Lebewesen hatten durch den aufgerichteten Gang erstmals die H\u00e4nde frei und konnten diese f\u00fcr die Nahrungssuche und -aufnahme, f\u00fcr die Verteidigung und auch f\u00fcr den Gebrauch von Werkzeugen verwenden. <\/p>\n<p>Bisher waren die \u00e4ltesten Fossilien von Primaten, die diese Merkmale des aufrechten Gangs zeigten, aus Afrika bekannt. Die Tiere lebten vor 6 Millionen Jahren in Ostafrika. In den letzten Jahren gab es aber Hinweise, dass auch in Europa aufrecht gehende Primaten zu einer Zeit lebten, die vor der Entwicklung in Afrika lag.<\/p>\n<p>In der Tongrube \u201eHammerschmiede\" bei Pforzen im Landkreis Ostallg\u00e4u wurden zwischen 2015 und 2018 zahlreiche Fossilien entdeckt. Es handelt sich um mehr als 15.000 fossile Wirbeltierknochen, darunter von Fischen, Riesensalamandern, Schildkr\u00f6ten, V\u00f6geln, Elefanten und die weltweit \u00e4ltesten Pandas. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Danuvius guggenmosi\" alt=\"Danuvius guggenmosi\" src=\"https:\/\/uni-tuebingen.de\/fileadmin\/Uni_Tuebingen\/Allgemein\/Bilder\/PressemitteilungenBilder\/2019\/19-11-06_2_Rekonstruiertes_Skelett_Danuvius.jpg\" width=\"678\" height=\"344\"><br \/>(Knochen von Danuvius guggenmosi, Quelle: Universit\u00e4t T\u00fcbingen, Copyright Christoph J\u00e4ckle)<\/p>\n<p>Unter den Fossilien fanden sich auch Knochen, die vier Individuen von Danuvius guggenmosi zugeordnet werden konnten. Anhand der Funde rekonstruierten die Forscher den Lebensraum von Danuvius guggenmosi als feuchte und bewaldete \u00d6kosysteme, die von offenem Waldlandschaften, Fl\u00fcsse und T\u00fcmpel mit warm-subtropischen Klima gepr\u00e4gt waren. Dieses Klima herrschte vor etwa 12 Millionen Jahren in S\u00fcddeutschland vor.<\/p>\n<h2>Aufrechter Gang in Europa entwickelt?<\/h2>\n<p>In der <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20200816204208\/https:\/\/uni-tuebingen.de\/universitaet\/aktuelles-und-publikationen\/pressemitteilungen\/newsfullview-pressemitteilungen\/article\/neuer-vorfahr-des-menschen-in-europa-entdeckt\/?tx_news_pi1[action]=detail&amp;cHash=59a1d93f9fda82cc6fb681c7fd65c336\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Pressemitteilung<\/a> der Universit\u00e4t T\u00fcbingen schreiben die beteiligten Forscher, dass sich der aufrechte Gang und damit die Menschwerdung wohl in Europa entwickelt habe.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Der aufrechte Gang und die gemeinsamen Vorfahren des Menschen und der Menschenaffen haben sich m\u00f6glicherweise nicht in Afrika, sondern in Europa entwickelt. Zu diesem Schluss kommt ein internationales Forschungsteam um Professorin Madelaine B\u00f6hme vom Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universit\u00e4t T\u00fcbingen in einer am Mittwoch im Fachmagazin <em>Nature<\/em> ver\u00f6ffentlichten Studie. B\u00f6hme hat in S\u00fcddeutschland Fossilien einer bislang unbekannten Primatenart entdeckt: Die versteinerten \u00dcberreste des <em>Danuvius guggenmosi<\/em>, der vor 11,62 Millionen Jahren lebte, lassen den Schluss zu, dass er sich sowohl auf zwei Beinen als auch kletternd fortbewegen konnte. Die F\u00e4higkeit, aufrecht zu gehen, gilt als zentrales Merkmal von Menschen.&nbsp; <\/p>\n<p>F\u00fcr die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler deuten die Ergebnisse darauf hin, dass Menschenaffen bereits vor rund zw\u00f6lf Millionen Jahren \u00fcber die F\u00e4higkeit verf\u00fcgten, auf zwei Beinen zu gehen. Das w\u00e4re doppelt so alt wie bisher vermutet: Die bislang \u00e4ltesten Belege f\u00fcr den aufrechten Gang sind sechs Millionen Jahre alt und stammen von der Insel Kreta und aus Kenia. \u201eDie Funde aus S\u00fcddeutschland sind ein Meilenstein der Pal\u00e4oanthropologie, denn sie stellen unsere bisherige Sichtweise auf die Evolution der gro\u00dfen Menschenaffen und des Menschen grundlegend in Frage\", sagte B\u00f6hme. An der Studie waren neben der Forscherin der Universit\u00e4t T\u00fcbingen weitere Wissenschaftler aus Bulgarien, Deutschland, Kanada und den USA beteiligt.  <\/p>\n<p>Seit Darwin wird die fr\u00fche Evolution des Menschen und seiner Cousins, der gro\u00dfen Menschenaffen, intensiv diskutiert. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Ursprung der menschlichen F\u00e4higkeit, sich auf zwei Beinen fortzubewegen. Entwickelte sich diese aus einer vierbeinigen Fortbewegung \u00e4hnlich der Meerkatzen oder bei Affen, die sich hangelnd fortbewegten wie Orang-Utans, oder aus dem so genannten Kn\u00f6chelgang der Schimpansen und Gorillas? F\u00fcr die zahlreichen Hypothesen der vergangenen 150 Jahre fehlen oft fossile Beweise.  <\/p>\n<p>Seit Darwin wird die fr\u00fche Evolution des Menschen und seiner Cousins, der gro\u00dfen Menschenaffen, intensiv diskutiert. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Ursprung der menschlichen F\u00e4higkeit, sich auf zwei Beinen fortzubewegen. Entwickelte sich diese aus einer vierbeinigen Fortbewegung \u00e4hnlich der Meerkatzen oder bei Affen, die sich hangelnd fortbewegten wie Orang-Utans, oder aus dem so genannten Kn\u00f6chelgang der Schimpansen und Gorillas? F\u00fcr die zahlreichen Hypothesen der vergangenen 150 Jahre fehlen oft fossile Beweise. Die Fossilien von <em>Danuvius guggenmosi<\/em> wurden zwischen 2015 und 2018 entdeckt. B\u00f6hme und ihr Team bargen aus der Tongrube \u201eHammerschmiede\" im Landkreis Ostallg\u00e4u mehr als 15.000 fossile Wirbeltierknochen. Der Lebensraum von <em>Danuvius<\/em> waren feuchte und bewaldete \u00d6kosysteme, die vor etwa 12 Millionen Jahren in S\u00fcddeutschland vorherrschten. Die Fossilfunde konnte das Team mindestens vier Individuen zuordnen. Das am besten erhaltene Skelett eines m\u00e4nnlichen <em>Danuvius<\/em> verf\u00fcgt \u00fcber Proportionen, die einem Bonobo \u00e4hneln. Dank vollst\u00e4ndig erhaltener Arm- und Beinknochen, Wirbel, Finger- und Zehenknochen lie\u00df sich rekonstruieren, wie sich <em>Danuvius<\/em> fortbewegte. \u201eZum ersten Mal konnten wir mehrere funktionell wichtige Gelenke \u2012 darunter Ellbogen, H\u00fcfte, Knie und Sprunggelenk \u2012 in einem einzigen fossilen Skelett dieses Alters untersuchen\", erkl\u00e4rt B\u00f6hme. \u201eZu unserem Erstaunen \u00e4hnelten einige Knochen mehr dem Menschen als dem Menschenaffen.\"  <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"K&uuml;nstlerische Rekonstruktion eines m&auml;nnlichen Danuvius guggenmosi\" alt=\"K&uuml;nstlerische Rekonstruktion eines m&auml;nnlichen Danuvius guggenmosi\" src=\"https:\/\/uni-tuebingen.de\/fileadmin\/_processed_\/4\/4\/csm_19-11-06_1_Danuvius_guggenmosi_ce673d2047.jpg\" width=\"522\" height=\"783\"> <br \/>(K\u00fcnstlerische Rekonstruktion: Velizar Simeonovsk, Universit\u00e4t T\u00fcbingen, So k\u00f6nnte ein m\u00e4nnlicher Danuvius guggenmosi ausgesehen haben.)  <\/p>\n<p>Nach den Ergebnissen der Forscherinnen und Forscher konnte <em>Danuvius<\/em> auf zwei Beinen gehen, aber auch klettern wie ein Menschenaffe. Den Rumpf hielt er durch eine S-f\u00f6rmig gebogene Wirbels\u00e4ule aufrecht. K\u00f6rperbau, K\u00f6rperhaltung und Fortbewegungsweise sind f\u00fcr einen Primaten bislang einzigartig.  <\/p>\n<p>\u201e<em>Danuvius<\/em> kombinierte die von den hinteren Gliedma\u00dfen dominierte Zweibeinigkeit mit dem von den vorderen Gliedma\u00dfen dominierten Klettern\", erkl\u00e4rte Professor David Begun von der University of Toronto. Diese Ergebnisse lassen den Schluss zu, dass sich der aufrechte Gang des Menschen in B\u00e4umen und vor \u00fcber 12 Millionen Jahren entwickelte.  <\/p>\n<p>\u201eIm Gegensatz zu sp\u00e4teren Menschen hatte <em>Danuvius<\/em> eine kr\u00e4ftige, abgespreizte gro\u00dfe Zehe, mit der er gro\u00dfe und kleine \u00c4ste sicher greifen konnte\", erg\u00e4nzte Professor Nikolai Spassov, von der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften.  <\/p>\n<p>Die Fossilien zeigen, dass <em>Danuvius<\/em> etwa einen Meter gro\u00df war. Die Weibchen d\u00fcrften gerade mal 18 Kilogramm gewogen haben, weniger als die heutigen Menschenaffen. Das M\u00e4nnchen bewegte sich mit gesch\u00e4tzten 31 Kilogramm am unteren Ende des Gewichts heutiger Menschenaffen. Der Brustkorb war flach und breit und die Lendenwirbels\u00e4ule verl\u00e4ngert, wodurch <em>Danuvius<\/em> effektiv seinen K\u00f6rperschwerpunkt \u00fcber der gestreckten H\u00fcfte und Knien halten konnte. Die Knochen lassen auf mehrere Schl\u00fcsselmerkmale menschlicher Zweibeinigkeit schlie\u00dfen, wie zum Beispiel eine X-Stellung der Beine.  <\/p>\n<p>Gest\u00fctzt werden diese Ergebnisse durch eine weitere, k\u00fcrzlich im Journal of Human Evolution erschienene Studie zu einem zehn Millionen Jahre alten Beckenknochen aus Ungarn. <\/p>\n<p>\u201eAuch dieses Fossil deutet darauf hin, dass sich die europ\u00e4ischen Vorfahren der afrikanischen Menschenaffen und des Menschen von den heute lebenden Gorillas und Schimpansen unterschieden\", sagte David Begun, der auch an der Erforschung des ungarischen Fossils beteiligt war. \u201eDie Vorfahren, die wir mit den heute in Afrika lebenden Menschenaffen teilen, waren so einzigartig wie wir es heute sind.\" Ihr K\u00f6rperbau gibt wichtige Hinweise darauf, von welchem Ausgangspunkt sich afrikanische Menschenaffen und Mensch auseinander entwickelten\", so die \u00dcberzeugung der Forscher. <\/p>\n<\/blockquote>\n<h2>Der Fundort \u2013 Einblick in die fr\u00fche menschliche Evolution<\/h2>\n<p>In der ehemaligen Ziegelei \u201eHammerschmiede\" entdeckte der (inzwischen verstorbene) Hobbyarch\u00e4ologe Sigulf Guggenmos 1972 die ersten Fossilien \u2013 ihm zu Ehren tr\u00e4gt die neue Menschenaffenart den Namen <em>Danuvius guggenmosi<\/em>. Wissenschaftliche Grabungen f\u00fchren die Universit\u00e4t T\u00fcbingen und das Senckenberg Center f\u00fcr Menschliche Evolution und Pal\u00e4oumwelt unter Leitung von Prof. Dr. Madelaine B\u00f6hme seit 2011 durch. Seit 2017 werden die Grabungen im Rahmen eines Citizen Science Projekts von Ehrenamtlichen unterst\u00fctzt. Rund 15.000 Fossilien von bisher 115 Wirbeltier-Arten konnten geborgen werden, darunter Fische, Riesensalamander, Schildkr\u00f6ten, V\u00f6gel, Elefanten und die weltweit \u00e4ltesten Pandas. Vor fast 12 Millionen Jahren lebten sie hier in offenen Waldlanschaften, Fl\u00fcssen und T\u00fcmpeln in einem warm-subtropischen Klima. <\/p>\n<p>\u201eDie bedeutenden Funde von fossilen Wirbeltieren, vor allem von \u00fcber 12 Millionen Jahre alten Hominiden, bei Pforzen ist eine Weltsensation. Das heutige Ostallg\u00e4u ist eine der Wiegen der Menschheit. Der Landkreis wird alles unternehmen, um die Pal\u00e4ontologen bei ihrer Arbeit zu unterst\u00fctzen und die notwendigen Schritte zum Schutz der Fundstelle einleiten\", sagt Landr\u00e4tin Maria Rita Zinnecker. <\/p>\n<p>Auch in Zukunft sollen in der Tongrube Hammerschmiede, die sich in Privatbesitz befindet, Grabungen durchgef\u00fchrt werden. Dies soll jeweils in enger Kooperation mit dem Eigent\u00fcmer und Betreiber der Grube geschehen. <\/p>\n<p>Weitere Fotos finden sich in <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20200816204208\/https:\/\/uni-tuebingen.de\/universitaet\/aktuelles-und-publikationen\/pressemitteilungen\/newsfullview-pressemitteilungen\/article\/neuer-vorfahr-des-menschen-in-europa-entdeckt\/?tx_news_pi1[action]=detail&amp;cHash=59a1d93f9fda82cc6fb681c7fd65c336\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">der Pressemitteilung<\/a> der Universit\u00e4t T\u00fcbingen. Artikel zum Fund gibt es auf <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/11-62-millionen-jahre-alt-spitzname-udo-lindenberg-der-erste-aufrecht-gehende-affe\/25197602.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Tagesspiegel<\/a> \u2013 ein Exemplar des Primaten tr\u00e4gt den Spitznamen 'Udo Lindenberg', beim <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20201101164139\/https:\/\/www.br.de\/nachrichten\/wissen\/der-erste-aufrechtgehende-menschenaffe-war-ein-bayer,Rh3fnpw\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bayrischen Rundfunk<\/a> (und <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20231221003107\/https:\/\/www.br.de\/radio\/bayern1\/menschenaffen-bayern-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a>), bei <a href=\"https:\/\/www.dw.com\/de\/lernten-unsere-vorfahren-im-allg%C3%A4u-das-laufen\/a-51134399\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Deutsche Welle<\/a> und auf <a href=\"https:\/\/www.grenzwissenschaft-aktuell.de\/wiege-des-menschen-stand-auch-im-ostallgaeu-neuer-vorfahr-des-menschen-in-europa-entdeckt20191107\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">GreWi<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es sind phantastische Erkenntnisse, die Pal\u00e4ontologen die Tage ver\u00f6ffentlicht haben. 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