{"id":11455,"date":"2020-02-29T00:35:00","date_gmt":"2020-02-28T23:35:00","guid":{"rendered":"https:\/\/borncity.com\/senioren\/?p=11455"},"modified":"2020-02-15T22:16:48","modified_gmt":"2020-02-15T21:16:48","slug":"cool-ein-bio-drucker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/02\/29\/cool-ein-bio-drucker\/","title":{"rendered":"Cool: Ein Gel-Drucker (Rapid Liquid Printing)"},"content":{"rendered":"<p>Mit 3D-Druckern lassen sich allerlei Gegenst\u00e4nde als Prototypen f\u00fcr Werkst\u00fccke aus Kunststoff oder Metall (erfordert Spezialdrucker) herstellen. Aber es gibt auch Bioprinter, die schneller als 3D-Drucker in einer Gel-Fl\u00fcssigkeit arbeiten und noch coolere Sachen erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der 3D-Druck ist langsam, baut von unten nach oben auf und ist sowohl im Material als auch in der Gr\u00f6\u00dfe der Werkst\u00fccke begrenzt. Der 3D-Drucken hat sich in der Fertigung aus drei Hauptgr\u00fcnden nicht als Mainstream-Herstellungsverfahren durchgesetzt:<\/p>\n<ul>\n<li>Es ist zu langsam im Vergleich zu konventionellen Verfahren wie Spritzgie\u00dfen, Gie\u00dfen, Fr\u00e4sen usw.<\/li>\n<li>es ist durch seine Gr\u00f6\u00dfe begrenzt &#8211; obwohl es gut f\u00fcr die Herstellung kleiner Komponenten ist, ist es nicht m\u00f6glich, Objekte in gro\u00dfem Ma\u00dfstab herzustellen<\/li>\n<li>die Materialien sind im Vergleich zu industriellen Materialien typischerweise von geringer Qualit\u00e4t.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Eine vom Self-Assembly Lab des MIT entwickelte Technik namens \"Rapid Liquid Printing\" \u00fcberwindet diese Hindernisse. Ich bin \u00fcber das in nachfolgendem Tweet eingebettete Video auf diese Technologie aufmerksam geworden.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p dir=\"ltr\" lang=\"en\">Forget 3-D printing, this is way faster <a href=\"https:\/\/t.co\/mV0HcoX7TK\">pic.twitter.com\/mV0HcoX7TK<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Mashable (@mashable) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/mashable\/status\/1226628590546145280?ref_src=twsrc%5Etfw\">February 9, 2020<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script><\/p>\n<p>Das Ganze wird <a href=\"https:\/\/selfassemblylab.mit.edu\/rapid-liquid-printing\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier beschrieben<\/a>: In Zusammenarbeit mit Steelcase haben die Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ein neues experimentelles Verfahren namens Rapid Liquid Printing entwickelt. Das ist eine bahnbrechende 3D-Drucktechnologie. Beim Rapid Liquid Printing wird das 3D-Objekt innerhalb einer Gel-Suspension physikalisch erzeugt und erm\u00f6glicht die Herstellung von gro\u00dfformatigen, kundenspezifischen Produkten aus realen Materialien.<\/p>\n<p>Das Rapid Liquid Printing ist unglaublich schnell (Herstellung von Strukturen in wenigen Minuten), und f\u00fcr gro\u00dfformatige Produkte konzipiert (man kann ein ganzes M\u00f6belst\u00fcck drucken). Zudem erm\u00f6glicht das Verfahren die Verwendung von Materialien in Industriequalit\u00e4t. Spannende Geschichte.<\/p>\n<p>Im Vergleich zu anderen Techniken glauben die Forscher, dass dies die erste Entwicklung ist, bei der industrielle Materialien mit extrem hohen Druckgeschwindigkeiten in einem genau kontrollierten Prozess kombiniert werden k\u00f6nnen, um gro\u00dfformatige Produkte zu erhalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit 3D-Druckern lassen sich allerlei Gegenst\u00e4nde als Prototypen f\u00fcr Werkst\u00fccke aus Kunststoff oder Metall (erfordert Spezialdrucker) herstellen. 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