{"id":12259,"date":"2020-05-13T00:16:00","date_gmt":"2020-05-12T22:16:00","guid":{"rendered":"https:\/\/borncity.com\/senioren\/?p=12259"},"modified":"2020-05-12T23:22:54","modified_gmt":"2020-05-12T21:22:54","slug":"erste-europer-lebten-vor-45-000-jahren-in-bulgarien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/05\/13\/erste-europer-lebten-vor-45-000-jahren-in-bulgarien\/","title":{"rendered":"Erste Europ&auml;er lebten vor 45.000 Jahren in Bulgarien"},"content":{"rendered":"<p>Der \u00e4lteste Homo sapiens Europas lebte vor 45.000 Jahren im Jungpal\u00e4olithikum. Der moderne Mensch kam daher fr\u00fcher nach Europa, welches bis dahin vom Neandertaler bev\u00f6lkert war, als bisher gedacht. Das ergaben Grabungen in der Bacho-Kiro-H\u00f6hle in Bulgarien.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Ein internationales Forschungsteam <a href=\"https:\/\/www.mpg.de\/14782878\/0506-evan-019609-aeltester-homo-sapiens-europas-lebte-im-jungpalaeolithikum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">berichtet<\/a> \u00fcber neue Fossilien des <em>Homo sapiens<\/em> aus der Bacho-Kiro-H\u00f6hle in Bulgarien. Diese wurden auf ein Alter von etwa 45.000 Jahren datiert und zusammen mit Steinwerkzeugen, den \u00dcberresten gejagter Tiere, Knochenwerkzeugen und pers\u00f6nlichen Schmuckgegenst\u00e4nden gefunden. Die neuen Entdeckungen dokumentieren den fr\u00fchesten bekannten <em>Homo sapiens<\/em> aus dem Jungpal\u00e4olithikum und verschieben den Beginn dieses bedeutenden kulturellen \u00dcbergangs in Europa weiter in die Vergangenheit. Die am Fundort ausgegrabenen Steinwerkzeuge verbinden die Bacho-Kiro-H\u00f6hle mit Funden in ganz Eurasien, bis in die Mongolei im Osten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Steinartefakte aus dem fr&uuml;hen Jungpal&auml;olithikum \" alt=\"Steinartefakte aus dem fr&uuml;hen Jungpal&auml;olithikum \" src=\"https:\/\/www.mpg.de\/14783487\/original-1588755327.jpg?t=eyJ3aWR0aCI6ODQ4LCJvYmpfaWQiOjE0NzgzNDg3fQ==--be1ade064aa139ab971de9e4a8d5e559021b61b8\" width=\"638\" height=\"420\"> <\/p>\n<p>Steinartefakte aus dem fr\u00fchen Jungpal\u00e4olithikum (IUP) \u00a9 Tsenka Tsanova, Lizenz: CC-BY-SA 2.0 <\/p>\n<p>\"Die Bacho-Kiro-H\u00f6hle liefert Belege f\u00fcr die erste Ausbreitung von <i>H. sapiens<\/i> in den mittleren Breitengraden Eurasiens. Erste Pioniere brachten neue Verhaltensweisen nach Europa und interagierten mit lokalen <a href=\"https:\/\/www.mpg.de\/neandertaler\">Neandertalern<\/a>. Diese fr\u00fche Einwanderungswelle ging der Welle voraus, die 8.000 Jahre sp\u00e4ter in Westeuropa zum endg\u00fcltigen Aussterben der Neandertaler f\u00fchrte\", erkl\u00e4rt Jean-Jacques Hublin, Direktor am Max-Planck-Institut f\u00fcr evolution\u00e4re Anthropologie in Leipzig. <\/p>\n<h2>Grabungen seit 2015<\/h2>\n<p>Das internationale Forschungsteam unter der Leitung von Jean-Jacques Hublin, Tsenka Tsanova und Shannon McPherron vom Max-Planck-Institut f\u00fcr evolution\u00e4re Anthropologie, sowie Nikolay Sirakov und Svoboda Sirakova vom Nationalen Institut f\u00fcr Arch\u00e4ologie mit Museum an der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften in Sofia, Bulgarien, begann 2015 mit erneuten Ausgrabungen in der Bacho-Kiro-H\u00f6hle. Die spektakul\u00e4rsten Funde stammen aus einer reichen, dunklen Schicht nahe der Basis der Ablagerungen. Hier entdeckte das Team Tausende Tierknochen, Stein- und Knochenwerkzeuge, Perlen und Anh\u00e4nger sowie die \u00dcberreste von f\u00fcnf menschlichen Fossilien.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Ausgrabungsarbeiten in der IUP-Schicht I in der Bacho-Kiro-H&ouml;hle\" alt=\"Ausgrabungsarbeiten in der IUP-Schicht I in der Bacho-Kiro-H&ouml;hle\" src=\"https:\/\/www.mpg.de\/14783812\/original-1588755327.jpg?t=eyJ3aWR0aCI6ODQ4LCJvYmpfaWQiOjE0NzgzODEyfQ==--ed6a44ee1eb671b237bb38a02fde04d76d12fd4e\" width=\"621\" height=\"412\"><br \/>(Ausgrabungsarbeiten in der IUP-Schicht I in der Bacho-Kiro-H\u00f6hle, \u00a9 Tsenka Tsanova, Lizenz: CC-BY-SA 2.0)<\/p>\n<h2>Protein-Analyse und Gen-Sequenzierung<\/h2>\n<p>Die Funde stellten die Forscher aber vor besondere Herausforderungen. Mit Ausnahme eines menschlichen Zahns waren die menschlichen Fossilien zu fragmentiert, als dass man sie anhand ihres Aussehens h\u00e4tte identifizieren k\u00f6nnen. Stattdessen wurden sie mittels Analyse ihrer Proteinsequenzen identifiziert.\"Die meisten Knochen aus dem Pleistoz\u00e4n sind so stark fragmentiert, dass man mit dem blo\u00dfen Auge nicht erkennen kann, zu welcher Tierart sie geh\u00f6ren. Proteine unterscheiden sich jedoch hinsichtlich der Abfolge ihrer Aminos\u00e4uren geringf\u00fcgig von Tierart zu Tierart. Mit Hilfe der Protein-Massenspektrometrie k\u00f6nnen wir daher schnell diejenigen Knochenproben identifizieren, die sonst nicht als menschliche Knochen erkennbar sind\", sagt Frido Welker, Postdoc-Forscher an der Universit\u00e4t Kopenhagen und assoziierter Forscher am Max-Planck-Institut f\u00fcr evolution\u00e4re Anthropologie.<\/p>\n<p>Um das Alter dieser Fossilien und die Ablagerungen in der Bacho-Kiro-H\u00f6hle zu ermitteln, arbeitete das Team eng mit Lukas Wacker von der ETH Z\u00fcrich zusammen. Dabei wurde ein Beschleuniger-Massenspektrometer eingesetzt, um mit h\u00f6herer Pr\u00e4zision als gew\u00f6hnlich das Alter der Funde zu bestimmen und die menschlichen Knochen direkt zu datieren. <\/p>\n<p>\"Die meisten Tierknochen, die wir aus dieser markanten, dunklen Schicht datieren konnten, zeigen Anzeichen menschlicher Einwirkungen auf den Knochenoberfl\u00e4chen, wie zum Beispiel Schnittspuren, was uns zusammen mit der direkten Datierung menschlicher Knochen ein wirklich klares chronologisches Bild davon liefert, wann der <i>Homo sapiens<\/i> diese H\u00f6hle zum ersten Mal bewohnte, im Zeitraum von vor 45.820 bis 43.650 Jahren und m\u00f6glicherweise sogar bereits vor 46.940 Jahren\", sagt Helen Fewlass vom Max-Planck-Institut f\u00fcr evolution\u00e4re Anthropologie. \u201eDie Radiokarbondaten aus der Bacho-Kiro-H\u00f6hle sind nicht nur der gr\u00f6\u00dfte Datensatz aus einer einzelnen pal\u00e4olithischen Fundst\u00e4tte, der je von einem Forschungsteam erstellt wurde, sondern auch der pr\u00e4ziseste im Hinblick auf Fehlerspannen\", sagen Sahra Talamo von der Universit\u00e4t Bologna und Bernd Kromer vom Leipziger Max-Planck-Institut. <\/p>\n<h2>Neandertaler oder moderner Mensch?<\/h2>\n<p>Obwohl einige Forscher vermuten, dass der <i>Homo sapiens<\/i> zu diesem Zeitpunkt bereits gelegentlich nach Europa gekommen sein k\u00f6nnte, werden Funde dieses Alters typischerweise den Neandertalern zugeschrieben. Um zu wissen, welche Gruppe von Menschen in der Bacho-Kiro-H\u00f6hle anwesend war, sequenzierten Mateja Hajdinjak und Matthias Meyer unter der Leitung von Svante P\u00e4\u00e4bo in der Abteilung f\u00fcr Evolution\u00e4re Genetik am Max-Planck-Institut f\u00fcr evolution\u00e4re Anthropologie die DNA aus den fossilen Knochenfragmenten. <\/p>\n<p>\"Angesichts der au\u00dfergew\u00f6hnlich guten DNA-Erhaltung in den Zahn- und Knochenfragmenten, die durch Protein-Massenspektrometrie als vom Menschen stammend identifiziert wurden, konnten wir aus sechs von sieben Proben vollst\u00e4ndige mitochondriale Genome rekonstruieren und die wiedergewonnenen mitochondrialen DNA-Sequenzen aus allen sieben Proben modernen Menschen zuordnen. Interessanterweise liegen die mtDNA-Sequenzen aus Schicht I, wenn man sie mit mtDNA-Sequenzen anderer alter und moderner Menschen in Beziehung bringt, sehr nahe am Ursprung dreier Haupt-Makrohaplogruppen heute au\u00dferhalb des subsaharischen Afrikas lebender Menschen. Dar\u00fcber hinaus stimmen ihre genetischen Daten nahezu perfekt mit den Radiokarbondaten \u00fcberein\", sagt Mateja Hajdinjak, Postdoc-Forscherin am Francis Crick Institute in London und assoziierte Forscherin am Max-Planck-Institut in Leipzig. <\/p>\n<p>Die Ergebnisse zeigen, dass der <i>Homo sapiens<\/i> vor etwa 45.000 Jahren \u2013 und wahrscheinlich sogar noch fr\u00fcher \u2013 nach Europa kam und die Neandertaler zu beeinflussen begann. Sie brachten aus bis zu 180 Kilometer vom Fundort entfernten Quellen hochwertigen Feuerstein in die Bacho-Kiro-H\u00f6hle, aus dem sie Werkzeuge herstellten, wie etwa spitze Klingen, die sie vielleicht f\u00fcr die Jagd und sehr wahrscheinlich zum Zerlegen der gejagten Tiere verwendet haben, deren \u00dcberreste die Forschenden in der H\u00f6hle gefunden haben. <\/p>\n<p>\"Die Tierreste der St\u00e4tte illustrieren eine Mischung aus Arten, die an kalte und warme Klimabedingungen angepasst waren, wobei Wisente und Rotwild am h\u00e4ufigsten vorkommen\", sagt Rosen Spasov, Pal\u00e4ontologe an der New Bulgarian University. Diese wurden extensiv geschlachtet, aber auch als Rohstoffquelle genutzt. \"Besonders bemerkenswert ist die umfangreiche Sammlung von Knochenwerkzeugen und pers\u00f6nlichen Schmuckgegenst\u00e4nden\", sagt Geoff Smith, Zooarch\u00e4ologe am Max-Planck-Institut. Die Z\u00e4hne von H\u00f6hlenb\u00e4ren wurden zu Anh\u00e4ngern verarbeitet, von denen einige sp\u00e4ter von Neandertalern in Westeuropa hergestellten Ornamenten auffallend \u00e4hnlich sind. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Pers&ouml;nliche Schmuckgegenst&auml;nde und Knochenwerkzeuge aus der Bacho-Kiro-H&ouml;hle in Bulgarien (links) und aus der Grotte\" alt=\"Pers&ouml;nliche Schmuckgegenst&auml;nde und Knochenwerkzeuge aus der Bacho-Kiro-H&ouml;hle in Bulgarien (links) und aus der Grotte\" src=\"https:\/\/www.mpg.de\/14784435\/original-1588755327.jpg?t=eyJ3aWR0aCI6MTQwMCwib2JqX2lkIjoxNDc4NDQzNX0=--f5b79f12acfc7c8318fdeaa5c5eb3f7392b51acb\" width=\"615\" height=\"435\"><br \/>(Pers\u00f6nliche Schmuckgegenst\u00e4nde und Knochenwerkzeuge aus der Bacho-Kiro-H\u00f6hle in Bulgarien (links) und aus der Grotte, \u00a9 Rosen Spasov and Geoff Smith, Lizenz: CC-BY-SA 2.0) <\/p>\n<p>Zusammengenommen dokumentieren die Sedimente in der Bacho-Kiro-H\u00f6hle die Zeitspanne in Europa, in der die Neandertaler des Mittelpal\u00e4olithikums durch den <i>Homo sapiens<\/i> des Jungpal\u00e4olithikums abgel\u00f6st wurden (die so genannte \u00dcbergangszeit), und die ersten <i>Homo sapiens<\/i>-Assemblagen sind das, was Arch\u00e4ologen als das <i>Initial Upper Paleolithic<\/i> oder IUP bezeichnen. \"Bis jetzt wurde das Aurignacien als Beginn des Jungpal\u00e4olithikums in Europa angesehen, aber das IUP der Bacho-Kiro-H\u00f6hle f\u00fcgt sich anderen St\u00e4tten in Westeurasien hinzu, an denen es eine noch \u00e4ltere Pr\u00e4senz des <i>Homo sapiens<\/i> gibt\", bemerkt Nikolay Sirakov vom Nationalen Institut f\u00fcr Arch\u00e4ologie mit Museum an der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften. <\/p>\n<p>\"Das IUP in der Bacho-Kiro-H\u00f6hle ist das fr\u00fcheste bekannte Jungpal\u00e4olithikum in Europa. Es steht f\u00fcr eine neue Art der Herstellung von Steinwerkzeugen und neue Verhaltensweisen, einschlie\u00dflich der Herstellung von pers\u00f6nlichen Schmuckgegenst\u00e4nden, die sich von dem unterscheiden, was wir von Neandertalern kennen\", sagt Tsenka Tsanova, Forscherin in der Abteilung f\u00fcr Humanevolution am MPI-EVA. \"Das IUP hat seinen Ursprung wahrscheinlich in S\u00fcdwestasien und findet sich bald darauf von der Bacho-Kiro-H\u00f6hle in Bulgarien bis hin zu St\u00e4tten in der Mongolei, da sich der <i>Homo sapiens<\/i> rasch \u00fcber Eurasien ausbreitete, wo er auf bestehende archaische Populationen von Neandertalern und Denisovanern traf, sie beeinflusste und schlie\u00dflich ersetzte.\" <\/p>\n<p>Artikel finden sich beim <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/wissen\/homo-sapiens-kam-frueher-nach-europa-als-gedacht-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">MDR<\/a> oder bei <a href=\"https:\/\/www.scinexx.de\/news\/biowissen\/aeltester-homo-sapiens-europas-entdeckt-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">scienexx<\/a> \u2013 Ver\u00f6ffentlichungen gibt es in Nature, 2020; <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41586-020-2259-z\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">doi: 10.1038\/s41586-020-2259-z<\/a>; und in Nature Ecology &amp; Evolution, 2020; <a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41559-020-1136-3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">doi: 10.1038\/s41559-020-1136-3<\/a> <\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel<\/strong><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2018\/07\/04\/wie-jagten-eigentlich-die-neandertaler\/\">Wie jagten eigentlich die Neandertaler?<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2019\/02\/28\/fuabdruck-eines-neandertalers-gefunden\/\">Fu\u00dfabdruck eines Neandertalers gefunden?<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2018\/05\/04\/fuhren-die-neandertaler-bereits-zur-see\/\">Fuhren die Neandertaler bereits zur See?<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2017\/11\/04\/neandertaler-seine-nase-wurde-durch-klte-geformt\/\">Neandertaler: Seine Nase wurde durch K\u00e4lte geformt<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2016\/11\/29\/hatten-die-neandertaler-auch-bauwerke\/\">Hatten die Neandertaler auch Bauwerke?<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2018\/07\/04\/wie-jagten-eigentlich-die-neandertaler\/\">Wie jagten eigentlich die Neandertaler?<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/01\/27\/erste-konservenbchse-der-menschheit-mit-knochenmark\/\">Erste Konservenb\u00fcchse der Menschheit mit Knochenmark<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/01\/20\/high-carb-dit-die-bratkartoffeln-aus-der-steinzeit\/\">High Carb-Di\u00e4t: Die 'Bratkartoffeln' aus der Steinzeit<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2018\/12\/03\/sibirisches-einhorn-lebte-mit-neandertalern-und-modernen-menschen\/\">'Sibirisches Einhorn' lebte mit Neandertalern und modernen Menschen<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/02\/25\/sex-zwischen-menschen-und-neandertalern-vor-700-000-jahren\/\">Sex zwischen Menschen und Neandertalern vor 700.000 Jahren<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/03\/02\/neandertaler-hat-sich-wohl-aktive-vulkane-angeschaut\/\">Neandertaler hat sich wohl aktive Vulkane angeschaut<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/04\/16\/die-neandertaler-kannten-zwirn\/\">Die Neandertaler kannten 'Zwirn'<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2018\/01\/25\/homo-sapiens-wanderte-frher-als-bekannt-aus-afrika-aus\/\">Homo Sapiens wanderte fr\u00fcher als bekannt aus Afrika aus<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2017\/06\/09\/homo-sapiens-lter-als-gedacht-und-neue-erkenntnisse\/\">Homo Sapiens: \u00c4lter als gedacht und weitere Erkenntnisse<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2019\/06\/14\/steinzeit-kaugummi-mit-dna-und-die-frhen-skandinavier\/\">Steinzeit-Kaugummi mit DNA und die fr\u00fchen Skandinavier<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2017\/11\/22\/34-000-jahre-alte-elfenbein-venus-aus-sachsen-anhalt\/\">34.000 Jahre alte Elfenbein-Venus aus Sachsen-Anhalt<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2017\/08\/18\/bernstein-konserviert-blten-100-millionen-jahre\/\">Bernstein konserviert Bl\u00fcten 100 Millionen Jahre<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der \u00e4lteste Homo sapiens Europas lebte vor 45.000 Jahren im Jungpal\u00e4olithikum. 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