{"id":12822,"date":"2020-07-30T00:12:00","date_gmt":"2020-07-29T22:12:00","guid":{"rendered":"https:\/\/borncity.com\/senioren\/?p=12822"},"modified":"2020-07-30T07:58:40","modified_gmt":"2020-07-30T05:58:40","slug":"ich-hab-die-marie-kondo-gemacht-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/07\/30\/ich-hab-die-marie-kondo-gemacht-teil-3\/","title":{"rendered":"Ich hab die Marie Kond\u014d gemacht &#8230; Teil 3"},"content":{"rendered":"<p>Da die 'Rente droht', habe ich ja mit dem Ausmisten meines B\u00fcros begonnen. Wie ich in <a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/?p=12742\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Teil 1<\/a> ausf\u00fchre, waren sowohl meine Frau, als auch Maria Kond\u014d, der Meinung, dass das befreit. Ich hatte den festen Wunsch, das zu glauben &#8211; aber dann haben mich beim Ausmisten und Wegwerfen pl\u00f6tzlich zahlreiche Erinnerungen aus deinem Leben eingeholt, wie ich in <a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/?p=1279\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Teil 2<\/a> bereits erz\u00e4hlt habe. In Teil 3 l\u00f6se ich weitere R\u00e4tsel auf und verrate auch, ob ich \u00fcberhaupt zum Ausmisten gekommen bin &#8230;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Wenn der Vater mit dem Sohne ..<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg05.met.vgwort.de\/na\/9338a164863e474ab3f309e21e0218b3\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Und dann fielen mir die Manuskripte in die Finger, in denen ich mit meinem Sohn, zum Ende und direkt nach seinem Studium einige Programmiersprachenb\u00fccher verfasst habe. War ein besonderes Erlebnis, wenn der Vater mit dem Sohn an einem gemeinsamen Projekt arbeitet. Die Jugend, immer ganz fix im Kapieren, w\u00e4hrend der alte Vater da immer etwas brauchte, bis es verstanden war. Ich brauchte 1996\/97 geschlagene 6 Wochen, um die HTML-Beschreibungssprache f\u00fcr Webseiten zu kapieren (gut, ich habe seinerzeit eines der ersten deutschsprachigen B\u00fccher zu dem Thema dr\u00fcber geschrieben). Mein Sohn sollte mit 14 Jahre als Finger\u00fcbungen meine Webseiten pflegen &#8211; ich habe ihm das Buch gegeben und ihm erkl\u00e4ren wollen, wie das in HTML geht &#8211; nach einer halben Stunde meinte Sohnemann 'ist gut Vadder, ich hab's kapiert, kannst jetzt gehen' &#8211; Mann, war ich frustriert.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zum Buchprojekt. Der Sohn sollte bestimmte Beispiele, die ich aus einem meiner anderen B\u00fccher vorgegeben habe, f\u00fcr das neue Buchprojekt in die dort behandelte Programmiersprache \u00fcbertragen. Ich habe die restlichen 50 % der Beispiele \u00fcbertragen und die Texte drum herum verfasst. F\u00fcr die einzelnen Beispiele brauchte ich immer die dreifache Zeit, die der Sohn vermeintlich in die Programme steckte, bis sie erstmals liefen.<\/p>\n<p>'Ich bin fertig', kam die Ansage des Sohnes, wenn ich kaum 1\/3 meiner Beispiele durch hatte. Da ich aber die 'Qualit\u00e4tssicherung' f\u00fcr das Buch \u00fcbernahm, gab es die Situation, dass ich Sohnemann oft zwei oder drei Mal zum Nachbessern schicken musste, weil seine Programme dicke Fehler enthielten, w\u00e4hrend meine \u00dcbungen in der Regel im ersten Schuss sa\u00dfen. Die Schnelligkeit der Jugend wurde durch die Erfahrung des \u00c4lteren kompensiert, da ich keine Umwege machen musste. Das erlebst Du nicht alle Tage &#8211; m\u00f6chte diese Erfahrung aber nicht mehr missen.<\/p>\n<p><strong>Nachbemerkungen:<\/strong> Nat\u00fcrlich waren die drei Programmiersprachenb\u00fccher, die ich mit meinem Sohn verfasst habe, kein kommerzieller Erfolg. Alleine h\u00e4tte ich die (aus wirtschaftlichen Gr\u00fcnden) auch nicht gemacht. Aber ich habe es als Finger\u00fcbung f\u00fcr mich betrachtet und die Chance gesehen, dem Sohn in seiner Vita etwas einmaliges zu erm\u00f6glichen. Die Schreibe ist nicht wirklich sein Ding &#8211; aber eines der B\u00fccher hat ihm den ersten Job als Softwareentwickler verschafft. Als er im Bewerbungsgespr\u00e4ch gefragt wurde: 'Wir wollen auf C# 2.0 umstellen, k\u00f6nnen sie sich vorstellen, darin zu programmieren und haben sie Kenntnisse in der Sprache?', konnte er trocken kontern: 'Ne, Erfahrungen in C# habe ich nicht wirklich, aber ich habe gerade mit meinem Vater da ein 600 Seiten-Buch zu geschrieben.'<\/p>\n<p>Heute ist der Junge in diesem Bereich absolut top und ich k\u00f6nnte ihm bei Weitem nicht mehr das Wasser reichen. Mehr als 10 Jahre nach dem Erscheinen habe ich ihn beil\u00e4ufig gefragt: 'Wie siehst Du im Nachgang unsere B\u00fccher?' &#8211; worauf die Antwort kam: 'Ich h\u00e4tte vielleicht 3-6 Seiten heute anders geschrieben, aber der Rest passt, wir waren schon verdammt gut, obwohl wir keine Ahnung hatten.' Was cooleres kann einem im Berufsleben doch nicht passieren &#8211; oder?<\/p>\n<blockquote><p>Ja, und da waren sie wieder, die Erinnerungen an die diversen Projekte. Immer wenn ich mit drei Tage Regenwetter-Gesicht aus meinem B\u00fcro nach unten kam, wusste meine Frau 'Aha, er arbeitet an einem neuen Technologie-Projekt &#8211; nur nicht ansprechen und die Kinder aus dem Weg schaffen'. Wenn ich ein paar Tage sp\u00e4ter pfeifend aus dem B\u00fcro im 1. Stock nach unten in die K\u00fcche kam, meinte sie 'na, l\u00e4uft doch &#8211; Du \u00e4nderst dich nie'. Und wenn dann in den letzten Tagen eines Buchprojekts 'der Furor' zuschlug &#8211; und ich 'in the Flow war, nicht essen und nicht schlafen konnte, die letzten Seiten mussten geschrieben werden', stellte sich ein unendliches Hochgef\u00fchl ein. Und so sind 600 bis 1.200 Seiten Manuskripte entstanden, wo ich kaum einen Satz zwei Mal anfassen musste &#8211; die Texte flossen so aus meinen Fingern \u00fcber die Tastatur in die Textverarbeitung. Ich kann die Jungs und M\u00e4dels aus dem Bauhaus oder aus den K\u00fcnstlerkolonien des 19. Jahrhunderts verstehen, wenn sie mal wieder mit einer Arbeit kurz vor Fertigstellung waren und weder Tag noch Nacht kannten.<\/p><\/blockquote>\n<h2>Das Projekt hat mir das Genick gebrochen<\/h2>\n<p>Und es gab das Projekt, was mir buchst\u00e4blich das Genick gebrochen hat. Ein Android-Buch, ich hatte noch 2 Kapitel zu schreiben, ich war in einer Phase des Hochgef\u00fchls (wo Du glaubst, fliegen zu k\u00f6nnen), das Manuskript w\u00e4re in 2 Tagen fertig geworden &#8211; im Kopf standen die Texte f\u00fcr die Kapitel schon. Dann passierte es, am Donnerstag-Abend, den 12. M\u00e4rz 2015 &#8211; ich war sp\u00e4t dran &#8211; ich wollte um 17:30 Uhr Sport machen. Also Computer ausschalten &#8211; Du schreibst nachher noch weiter &#8211; und bin die 1 km zur Sporthalle gesprintet.<\/p>\n<p>\u00dcbermut tut selten gut &#8211; und so bin ich kurz nach dem Start der Sportstunde mit dem, was der Volksmund Genickbruch (auch wenn es medizinisch eine Luxation der Halswirbel war) nennt, in der Sporthalle gelegen. Als ich pl\u00f6tzlich kein Gef\u00fchl mehr in den Beinen hatte, und die Arme nicht mehr bewegen konnte, dachte ich 'das war es'. Ein abgedr\u00fccktes R\u00fcckenmark im Nackenbereich f\u00fchrte zu einer inkompletten Querschnittssymptomatik. Da habe ich dann absolut in den Abgrund geschaut, nix ging mehr.<\/p>\n<p>Die \u00c4rzte hatten nach drei schweren Operationen an der Halswirbels\u00e4ule schon die Bestellung f\u00fcr den Rollstuhl auf dem Tisch. Nun gut, so was l\u00e4ppisches wie eine Luxation der Halswirbels\u00e4ule wirft einen doch nicht aus der Bahn. Greif dir ein Notebook, sobald Du aus der Klink heraus bist, und schreib weiter &#8230;<\/p>\n<p>Hat dann doch 'etwas l\u00e4nger' mit der Fertigstellung des Android-Buches gedauert. 4 Wochen Neurochirurgie mit drei Wirbels\u00e4ulen-OPs, danach gab es Tage, da musste ich gef\u00fcttert werden, weil ich mit einer halbwegs funktionierenden Hand nicht mal mehr einen L\u00f6ffel zum Mund gebracht habe. Mehr als 2 Treppenstufen steigen ging nach drei OPs auch nicht mehr (aber den Rollstuhl konnten wir stornieren). Ich habe quasi einen Alterssimulator am eigenen Leib erfahren, der mich auf die Stufe eines 95 J\u00e4hrigen katapultierte. Da war ich komplett 'unten'. Von dort habe ich mich Schritt f\u00fcr Schritt ins Leben zur\u00fcck gek\u00e4mpft. 5 Wochen Reha und nochmals ca. 3 Monate on Top, bis ich wieder halbwegs laufen und die Arme \u00fcber den Kopf heben konnte. Die restlichen Kapitel des Android-Buches habe ich danach meiner Frau diktiert.<\/p>\n<blockquote><p>Schwank an Rande: Vor 14 Tagen habe ich das druckfrische Exemplar der 4. \u00fcberarbeiteten <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/dp\/3960091435\/ref=sr_1_7?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;dchild=1&amp;keywords=born+android&amp;qid=1595936409&amp;sr=8-7&amp;tag=borncity-21\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ausgabe dieses Buches<\/a> in den H\u00e4nden gehalten.<\/p><\/blockquote>\n<h3>Autoren sind unsterblich und manchmal unkaputtbar<\/h3>\n<p>Aber nach 18 Monaten Arbeitsunf\u00e4higkeit habe ich wieder am Schreibtisch gesessen &#8211; Anfangs nur 2-3 Stunden t\u00e4glich &#8211; aber als Autor, der f\u00fcr seine Sache brennt, bis du literarisch nicht nur unsterblich, sondern auch physisch quasi unkaputtbar. Jetzt schreibe ich wieder viele Stunden pro Tag &#8211; wenn auch mit Pausen (und vorwiegend f\u00fcr meine Blogs).<\/p>\n<blockquote><p>PS: Seit Oktober 2016 mache ich (neben meinen t\u00e4glichen \u00dcbungen wie Hanteltraining zur Kr\u00e4ftigung der atrophierten Nackenmuskulatur) auch wieder Sport &#8211; in der Halle, wo der Unfall passiert ist. Nur den Impuls, mal schnell einen Salto zu springen, ein Rad quer durch die Halle zu schlagen oder auf den H\u00e4nden durch den Raum zu laufen, musste ich zu Beginn heftig unterdr\u00fccken &#8211; ich habe diesbez\u00fcglich wohl 'keinen Schuss mehr frei'. Und mittlerweile zwickt es oft so dolle, dass der Impuls f\u00fcr Kopfst\u00e4nde, Salti oder \u00e4hnliches schlicht nicht mehr vorhanden ist. Alter und Zipperlein k\u00f6nnen auch ihre guten Seiten haben ;-).<\/p><\/blockquote>\n<p>Aber das Aufr\u00e4umen und Wegwerfen macht dich &#8211; bei den oben geschilderten und vielen weiteren Erinnerungen &#8211; schlichtweg fertig &#8211; oder echt kaputt.<\/p>\n<h2>Erkenntnis: Marie Kond\u014d hat nicht Recht<\/h2>\n<p>Und so kommt es, dass die Vergangenheit einen beim Aufr\u00e4umen pl\u00f6tzlich ganz heftig einholt. Ach ja, es befreit(e) mich nicht, wie meine Frau und Marie Kond\u014d so in ihrer Unbek\u00fcmmertheit annehmen. Immerhin: Die Papiertonne war mit Manuskripten von mir gef\u00fcllt und wurde am Folgetag abgefahren &#8211; aus und vorbei &#8211; finito. Und im B\u00fccherregel habe ich jetzt Platz, um andere Dinge, die sonst auf dem Fu\u00dfboden des B\u00fcros lagen, dort hinein zu stellen. Frau ist \u00fcbrigens zufrieden und glaubt, es hat mich innerlich befreit. Gl\u00fccklicherweise liest sie diesen Blog nicht &#8230;<\/p>\n<p>Es braucht aber noch einige Sessions, bis ich alles Entbehrliche entsorgt habe. Nur die B\u00fccher, die unter meinem Namen erschienen sind und einige Klassiker aus der Studienzeit wie den Bronstein (Taschenbuch der Mathematik), oder den Gerdsen (Standardwerk der Physik) sowie nat\u00fcrlich meine Diplomarbeit, behalte ich weiter. Leben kann ganz sch\u00f6n schwierig sein. Immerhin bin ich bisher nicht wie der Manager auf dem Kartoffelacker geendet.<\/p>\n<blockquote><p>Klingt dramatisch? Nun ja, noch bin ich gut drauf, ist ja noch hin bis zum Unruhestand &#8211; zudem kann ich das ja mit dem \u00dcbergang steuern. Und falls die Langeweile zu gro\u00df wird, bekomme ich sicherlich 'dieses Internet auch noch mit Nonsense-Geschichten wie dieser hier voll geschrieben'. Ach ja, entschuldigt, es ist irgendwie einfach mein erster Ruhestand, der droht &#8211; und ich \u00fcbe noch &#8230;<\/p>\n<p>PS: Immerhin hat meine Frau es gut getroffen. Die Situation anderer Frauen, deren Mann nach einem langen Berufsleben zum Renteneintritt pl\u00f6tzlich 'immer zuhause ist', die kennt sie ja seit 27 Jahren. Die Frage: 'Wie h\u00e4lt man das aus, wenn der Mann immer zuhause ist', kontert sie seit dieser Zeit grinsend mit 'geht so'. Na ja, das M\u00e4del ist auch unkaputtbar, h\u00e4lt es seit 45 Jahren neben mir aus und ist durch dick und d\u00fcnn mitgekommen. Nur in den Theorien der Mari Kond\u014d sind wir beiden irgendwie nicht kompatibel &#8230;<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Artikelreihe<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/07\/28\/ich-hab-die-marie-kondo-gemacht\/\">Ich hab die Marie Kond\u014d\u00a0gemacht \u2026 Teil 1<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/07\/29\/ich-hab-die-marie-kondo-gemacht-teil-2\/\">Ich hab die Marie Kond\u014d gemacht \u2026 Teil 2<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/07\/30\/ich-hab-die-marie-kondo-gemacht-teil-3\/\">Ich hab die Marie Kond\u014d\u00a0gemacht \u2026 Teil 3<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/2020\/07\/12\/murejubbel-podcast-mit-gnter-born-als-gast\/\" target=\"_blank\" rel=\"bookmark noopener noreferrer\">Lebenslinien: Muurejubbel-Podcast mit G\u00fcnter Born als Gast<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/2015\/04\/22\/update-zum-sport-unfall-step-by-step-zurck-ins-leben\/\" target=\"_blank\" rel=\"bookmark noopener noreferrer\">Update zum Sport-Unfall: Step-by-step, zur\u00fcck in's Leben<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/07\/24\/sommer-sonne-boule-kugeln-und-die-grne-fee\/\" rel=\"bookmark\">Sommer, Sonne, Boule-Kugeln und ein Pastis \u2026<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/07\/21\/sommer-2020-am-maulbeerbaum\/\" rel=\"bookmark\">Sommer 2020: Am Maulbeerbaum \u2026<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/07\/18\/sommer-2020-blhende-artischocken-im-rheingau\/\" rel=\"bookmark\">Sommer 2020: Bl\u00fchende Artischocken im Rheingau\u2026<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/07\/17\/sommer-2020-im-wicken-land\/\" rel=\"bookmark\">Sommer 2020: Im Wicken-Land \u2026<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/07\/06\/sammlung-der-grten-konstruktionsfehler-am-bau\/\" rel=\"bookmark\">Sammlung der gr\u00f6\u00dften Konstruktionsfehler am Bau<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da die 'Rente droht', habe ich ja mit dem Ausmisten meines B\u00fcros begonnen. 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