{"id":13077,"date":"2020-08-25T00:32:00","date_gmt":"2020-08-24T22:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/borncity.com\/senioren\/?p=13077"},"modified":"2025-09-30T06:30:03","modified_gmt":"2025-09-30T04:30:03","slug":"zielgruppe-senioren-besser-verstehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/08\/25\/zielgruppe-senioren-besser-verstehen\/","title":{"rendered":"Zielgruppe Senioren besser verstehen"},"content":{"rendered":"<p>Spannende Frage: Was ist die Zielgruppe der Senioren und was sollten Firmen wissen, wenn sie diese Zielgruppe erreichen m\u00f6chten. Mir ist da k\u00fcrzlich was unter die Augen gekommen und ich habe meine eigenen Gedanken dazu.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/6274572fa6d04f458f847d02a3370112\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Ja, ja, die 'Zielgruppe der Senioren' &#8211; jeder will sie erreichen und m\u00f6glichst von deren Kaufkraft profitieren. Die Tage bin ich \u00fcber nachfolgenden Tweet von Alexander Wild gesto\u00dfen, der sich in einem Interview \u00fcber diese Fragen ausl\u00e4sst.<\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p dir=\"ltr\" lang=\"de\">Wer Senioren erreichen will, muss die Welt mit ihren Augen sehen! Anbei mein Interview mit Thorsten Wilhelm von Nutzerbrille. <a href=\"https:\/\/www.nutzerbrille.de\/Senioren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/www.nutzerbrille.de\/Senioren\/<\/a> #uxdesign #senioren #alexanderwild #feierabend #design #design Tweet<\/p>\n<p>\u2014 Alexander Wild (@50plusExperte) <a href=\"https:\/\/x.com\/Alexander_Wild_\/status\/1294513681175384065\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">August 15, 2020<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p>Dazu sollte man wissen, dass Alexander Wild der Gr\u00fcnder des Portals <em><a href=\"https:\/\/www.feierabend.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Feierabend.de<\/a> <\/em>ist. Er besch\u00e4ftigt sich seit 1998 mit dem Thema 'Senioren' aus dem Blickwinkel des Portals, wei\u00df also schon, wovon er spricht. Die Botschaft der verlinkten Seite an die Designer von Produkten ist, dass diese sich mit der Zielgruppe auseinander setzen und diese verstehen lernen sollen.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Anmerkung:<\/strong> Ich selbst kenne Alexander Wild seit ca. 2001\/2002 von diversen Treffen in der Feierabend-Redaktion und bin bei diesem Portal seit dieser Zeit auch mit einem Mitgliedskonto vertreten &#8211; aber nicht sehr aktiv. Aber seit dem 'ersten Kennenlernen' sind knapp 20 Jahre vergangen, und das 'Seniorentum', was damals noch 'weit weg schien' hat uns beide nun wohl eingeholt. Inzwischen k\u00f6nnen wir beide nun eigene Erfahrungen in solche Betrachtungen einflie\u00dfen lassen.<\/p><\/blockquote>\n<h2>Gibt es die Zielgruppe der Senioren?<\/h2>\n<p>Ja klar, Senioren sind die, die irgendwie alt sind &#8211; das ist die Vorstellung der meisten Menschen. Manchmal schwingt dann noch so ein wenig 'Ok, Gehstock, Rollator und Seniorenwohnheim' in der Vorstellung mit. Enkel k\u00f6nnen dann noch was mit Oma und Opa anfangen. Aber taugen diese Stereotypen \u00fcberhaupt? Oma oder Opa kann man auch mit um die 40 werden, wenn die Biologie zwei Mal recht fr\u00fch zuschl\u00e4gt. Und mit dem Bild der 'Zielgruppe der Senioren' gibt es auch so einige 'Zielkonflikte'. Hier einfach mal einige Geschichten aus meiner Mottenkiste, die die Schwierigkeiten beleuchten.<\/p>\n<h3>Machen wir jetzt nur noch in Senioren?<\/h3>\n<p>Ich selbst befasse mich mit der Zielgruppe der Senioren seit ungef\u00e4hr 2000\/2001, als ich meinem Verlag einen Vorschlag f\u00fcr ein Einsteiger-Buch zum Thema Internet macht und pl\u00f6tzlich gefragt wurde, ob ich das Buch nicht 'f\u00fcr Senioren machen k\u00f6nne'. Nun ja, im Jahr 2000 war ich gerade einmal 45 Jahre und habe schon geschluckt &#8211; 'schreibst Du jetzt f\u00fcr die 80 j\u00e4hrigen im Altersheim?' schoss mir der Gedanke durch den Kopf. Als ich dann mit meinen Recherchen begann, kam der Schock: Im Sport werden Leute im Alter von 45 Jahren den 'Senioren' zugeschlagen &#8211; und ab 50 beginnt wohl die Zielgruppe der Senioren. Ups, ich war also schon 'in der Zielgruppe angekommen'. Konnte ich mir nicht vorstellen &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; nun ja, der Titel ist in der ersten Auflage im <a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Internet-leichter-Einstieg-Senioren-braucht\/dp\/3827259843\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Februar 2001 erschienen<\/a> &#8211; und hat viele Jahre 'gelebt' und einige Neuauflagen gesehen. Als ich dem Verlag dann den Vorschlag machte, eine Buchreihe 'leichter Einstieg f\u00fcr Senioren' zu machen &#8211; vernahm ich 'im Hintergrund' deutlich vernehmbar 'machen wir hier nur noch in Senioren' &#8211; also auch im Verlag gab es gewisse Widerst\u00e4nde im Hinblick auf dieses Thema &#8230;<\/p>\n<h2>Pointen am Rande<\/h2>\n<p>Die Buchreihe wurde von mir dann doch realisiert und lebt noch heute bei Markt+Technik (ein Nachfolgeverlag des urspr\u00fcnglichen Unternehmens) sowie in leicht ver\u00e4nderter Form beim dPunkt-Verlag (unter dem <a href=\"https:\/\/oreilly.de\/produkt\/android-tablets-smartphones-3\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Label O'Reilly<\/a>). Eigentlich war die Buchreihe recht erfolgreich und wurde oft vom Mitbewerb 'kopiert'. Aber die obige Episode zeigt, wie schwierig das Thema in Firmen doch ist.<\/p>\n<p>Und es gibt eine zweite Beobachtung: Die Zielgruppe will keineswegs als Senioren wahrgenommen und so angesprochen werden. Als ich den Blog hier mit 'G\u00fcnnis Seniorentreff' aus der Taufe hob, gab es oft Kritik, was der Titel soll. Mit 50 sei man doch noch kein Senior &#8211; worauf ich den Titel in 'Guennis (Senioren-)Treff 50+' ge\u00e4ndert habe. So kann sich jeder finden und der Mecker hat diesbez\u00fcglich nachgelassen.<\/p>\n<p>Auch in den Senioren-Computerkursen, die ich ab 2002 ehrenamtlich abgehalten habe, wollten die Teilnehmer\/innen nicht als 'Senioren' angesprochen werden. Die Herrschaften waren aber alle schon im Ruhestand und es gab meinerseits vergn\u00fcgliche Erfahrungen. Wir haben bei den Einsteigerkursen aus didaktischen und Platzgr\u00fcnden immer zwei Teilnehmer an einen Computer gesetzt. War ein Ehepaar in einem meiner Kurse, musst ich peinlich darauf achten, die Beiden zu trennen und an zwei Rechner mit anderen Partnern zu setzen. Denn andernfalls gab es 'Mord und Totschlag' &#8211; der Mann wusste halt alles, aber Frau sollte machen 'Du musst da klicken, nein, das machst Du falsch, Herrgott, das geht doch so' &#8211; und wenn dann die m\u00e4nnliche Hand mit der Maus k\u00e4mpfte, kam 'Du wei\u00dft alles besser, aber nicht mal mit der Maus kannste klicken'.<\/p>\n<blockquote><p>War immer schlimmer als beim Tanzen, wie ich aus Erfahrung wei\u00df. Ich habe jahrelang 'wie ein Gott' getanzt &#8211; so quasi kurz vor der Weltmeisterschaft &#8211; und meine Frau wollte immer f\u00fchren. Das ging nie gut und wir sind theoretisch in dieser Phase gef\u00fchlt 1.000 Mal geschieden worden. 'Dann tanz doch mit der &#8230;, wenn die sich f\u00fchren l\u00e4sst &#8230; mir doch egal, ob Du Weltmeister wirst'. Nun ja ich habe da Tanzen aufgegeben (mit dem M\u00e4del bin ich seit 45 Jahren immer noch liiert und es ist seit dem entspannter), und wenn ich die Ehepaare im Computerkurs getrennt habe, war auch Ruhe im Karton. Die M\u00e4nners waren mit fremden Partnern pl\u00f6tzlich lammfromm &#8211; und die Frauen haben sich entspannt an diesem Computer ausprobiert. In solchen Situationen lernste halt was f\u00fcr's Leben.<\/p><\/blockquote>\n<h3>Auch 45 Plus geht<\/h3>\n<p>Und es gibt noch eine vergn\u00fcgliche Beobachtung meinerseits: Ich bin ja der Meinung, dass so mancher Zeitgenosse ab 45 auch ganz gut mit Produkten f\u00fcr die Zielgruppe der Senioren bedient w\u00e4re &#8211; auch wenn man das nicht wahrhaben will. Galt zumindest vor ca. 17 Jahren f\u00fcr meine Computerb\u00fccher &#8211; wo ich sowohl Einsteigerb\u00fccher f\u00fcr die Zielgruppe der Senioren als auch Einsteigerb\u00fccher f\u00fcr j\u00fcnger Leser\/innen verfasst habe.<\/p>\n<p>Zu dieser Zeit habe ich mich, speziell an offenen Sonntagen, immer gerne inkognito in eine Buchhandlung gesetzt und M\u00e4uschen gespielt. Denn in den gro\u00dfen Buchhandelsketten lagen meine B\u00fccher in gro\u00dfen Stapeln in den Computerbuchabteilungen der H\u00e4ndler auf den Tisch, wo Literatur aus der Bestseller-Kategorie zur Ansicht pr\u00e4sentiert wurde. So konnte ich manchmal was lernen und am Montag auch gleich dem Vertrieb stecken, wenn an der Pr\u00e4sentation was nicht stimmig war oder Titel fehlten &#8211; geh\u00f6rte zum Gesch\u00e4ft eines Autors, wenn er von seinen B\u00fcchern leben will.<\/p>\n<p>An einem Sonntag sa\u00df ich so 3 Meter von einem solchen B\u00fcchertisch entfernt, wo gleich mehrere Titel von mir ausgelegt waren. Ein etwa 45 j\u00e4hriger Mann kam am Tisch vorbei geschlendert und bl\u00e4tterte einige Computerb\u00fccher durch. Mit dabei waren auch ein allgemeiner Einsteigertitel und ein Einsteiger-Seniorentitel aus meiner Feder. Beim Seniorentitel blieb der Gute h\u00e4ngen und las sich ein &#8211; bis seine deutlich j\u00fcngere Begleiterin aufkreuzte. Schnell wurde der Seniorentitel weggelegt und ein anderer Titel in die Finger genommen. Dann zog das P\u00e4rchen weiter &#8230;<\/p>\n<p>aber nach 2 Minuten kam der Mann alleine wieder und griff sich zielgerichtet das Senioren-Computer-Einsteigerbuch, um sich intensiv darin zu versenken. Gut, ich kannte ja beide Titel &#8211; inhaltlich waren die gleich strukturiert. Aber den Seniorentitel hatte ich von den Erkl\u00e4rungen noch einsteigerfreundlicher angelegt und in Gro\u00dfdruck auflegen lassen. Intuitiv h\u00e4tte ich aus der Situation geschlossen 'das ist der richtige Titel f\u00fcr den Interessenten' und wollte schon aufstehen, um den Leser nach seinen Vorstellungen zu befragen. Da schoss die j\u00fcngere Partnerin von hinten heran und zischte 'was willst Du denn mit dem Seniorenzeugs'\u00a0 &#8230; worauf der Angesprochene das Buch mit rotem Kopf wie eine hei\u00dfe Kartoffel auf den B\u00fccherstapel fallen lie\u00df, sich flugs umdrehte und aus dem Laden verschwand.<\/p>\n<h3>Der Rollator f\u00fcr den Wald<\/h3>\n<p>Ich betreibe seit ca. 20 Jahren intensives Nordic Walking in den W\u00e4ldern in N\u00e4he meines Wohnorts. \u00dcber die Jahre habe ich Menschen, die mir fasch t\u00e4glich begegnen, altern sehen. Eine Dame kenne ich seit ca. 20 Jahre vom Sehen im Sport und bin ihr auch oft im Wald &#8211; w\u00e4hrend meiner Touren &#8211; begegnet. Sie ist dann immer f\u00fcr viele Stunden gewandert. Irgendwann meinte sie zu mir 'Ich muss den Sport aufgeben, das ist mir zu anstrengend'. Aber im Wald habe ich sie immer noch gesehen, wenn sie auf langen Wandertouren unterwegs war.<\/p>\n<p>Vor gut drei Jahren kam die Dame, die ich inzwischen zwischen 80 und 90 sch\u00e4tze, mir mit einem Rollator entgegen. Zum reinen Wandern reichte die Kraft nicht mehr, aber die Dame hatte sich einen Rollator besorgt, mit dem sie auch heute noch mehrst\u00fcndige Wanderungen unternimmt. Als ich mich mit ihr so unterhielt, meinte sie 'Ich habe mir einen Rollator mit extra gro\u00dfen R\u00e4dern gekauft, damit ich auch im Wald unterwegs sein kann'. Das habe ich interessiert zur Kenntnis genommen und gedacht: Das machst Du auch, wenn es soweit ist.<\/p>\n<blockquote><p>Beim Schreiben dieses Texts wurde mir klar: Da ist es, das Mapping eines Produktherstellers auf die Bed\u00fcrfnisse der Zielgruppe. Hersteller von Rollatoren und Rollatormodelle gibt es wie Sand am Meer. Aber einen 'gel\u00e4ndetauglichen' Rollator (nennt sich Outdoor-Rollator, da kann man richtig viel Geld lassen) hatte ich bisher noch nicht gesehen und ist wohl auch nur bei einer Minderheit von H\u00e4ndlern im Angebot. Hab mal kurz recherchiert &#8211; es gibt wohl einige Modelle &#8211; manche mit gro\u00dfen Luftreifen, andere mit Carbon-R\u00e4dern, klappbar und mit Leichtgewicht-Rahmen. Irgendwie echt fazinierend, da k\u00f6nnte man sich Stunden lang mit befassen &#8211; hat bei mir aber hoffentlich noch einige Tage Zeit, bis das ansteht.<\/p><\/blockquote>\n<h2>Und die Quintessenz<\/h2>\n<p>Genug Geschichten erz\u00e4hlt, schlie\u00dfen wir den Kreis. Schon Luther wusste, als er die Bibel schrieb, 'schau dem Volk auf's Maul' &#8211; und genau so ist es. Die Botschaft von Alexander Wild im oben erw\u00e4hnten Interview ist: Lernt die Zielgruppe zu verstehen und findet heraus, wie diese tickt. Nur dann k\u00f6nnt ihr die Zielgruppe erreichen.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde noch eine pers\u00f6nliche Erfahrung dazu geben, da ich mit jetzt 65 nicht nur in der Zielgruppe angelangt bin, sondern mich auch noch Opa titulieren lassen muss. Hier die Erkenntnis:<\/p>\n<blockquote><p>Es ist schnurz piep egal, wie man das nun alles nennt, ob Senioren oder nicht &#8211; es gibt nicht die homogene Zielgruppe 'Senioren'. Ich habe 40 J\u00e4hrige erlebt, wo Seniorencomputerb\u00fccher der absolut passende Einstieg gewesen w\u00e4ren. Und es gab 80 j\u00e4hrige Leser, die mir zu meinen absoluten Fachb\u00fcchern L\u00f6cher in den Bauch gefragt haben.<\/p><\/blockquote>\n<p>Jeder ist so alt, wie er sich f\u00fchlt. Meine Frau sagt 'Du bist ein Kindskopf geblieben' &#8211; k\u00f6nnte sie Recht haben, mental will ich immer noch die Welt aus den Angels heben, so wie mit 20 &#8211; aber nun hat's R\u00fccken und ich h\u00e4tte auch kein Problem, einen Rollator zu benutzen, wenn es erforderlich w\u00e4re.<\/p>\n<p>An die Leser\/innen der Zielgruppe: Ihr seid so jung, wie ihr euch f\u00fchlt, aber verfallt nicht den Eitelkeiten des Jugendwahns, sondern nutzt den Luxus, dass es inzwischen Produkte f\u00fcr die Zielgruppe der \u00c4lteren gibt. Und nein, man muss nicht ab 50 bis zum Sarg im grauen Popelin-Look herum laufen &#8211; wenn es halt Spa\u00df macht, kann man sich auch mit 70+ noch einen Nasenring verpassen lassen &#8211; nur auf Tattoos solltet ihr aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden verzichten.<\/p>\n<p>An die Anbieter bzw. Entwickler von Produkten die Botschaft: L\u00f6st euch von der Vorstellung 'es gibt die Zielgruppe der Senioren'. Lernt zu verstehen, wie die Altersgruppe, auf die ihr zielt, tickt, geht auf Augenh\u00f6he auf die Leute zu und bietet Produkte an, die f\u00fcr die Kunden einen Vorteil bieten. Dann ist es egal, ob da ein Branding Senior drauf ist oder nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Spannende Frage: Was ist die Zielgruppe der Senioren und was sollten Firmen wissen, wenn sie diese Zielgruppe erreichen m\u00f6chten. 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