{"id":15584,"date":"2021-01-14T00:10:00","date_gmt":"2021-01-13T23:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/borncity.com\/senioren\/?p=15584"},"modified":"2021-01-14T19:43:36","modified_gmt":"2021-01-14T18:43:36","slug":"der-beste-rucherfisch-der-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2021\/01\/14\/der-beste-rucherfisch-der-welt\/","title":{"rendered":"Der beste R&auml;ucherfisch meines Lebens"},"content":{"rendered":"<p>Heute noch eine kleine Geschichte f\u00fcr Fisch-Liebhaber. Ein Urlaub an der Ostseek\u00fcste, auf dem Dar\u00df, und eine Fischr\u00e4ucherei, in der ich den bisher besten R\u00e4ucherfisch meines Lebens bekommen habe.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Man logiert in Born<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/5ac54cd676df452987699b6221881ba5\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Es ist schon einige Jahre her (konkret war es so um das Jahr 2005), als wir h\u00e4ufiger an die Ostsee (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%BChlungsborn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K\u00fchlungsborn<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dar%C3%9F\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dar\u00df<\/a>, <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/R%C3%BCgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">R\u00fcgen<\/a>) gefahren sind, um dort Urlaub zu machen. Zu DDR-Zeiten war das ja f\u00fcr uns Westler eine No-Go-Region. Zu den 'Ost-Reisen' geh\u00f6rten auch mehrere Urlaubsaufenthalte auf Fischland, Dar\u00df, Zingst, die wir im \u00d6rtchen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Born_a._Dar%C3%9F\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Born<\/a> verbrachten.<\/p>\n<p>Witzige Geschichte mit dem Ort, die f\u00fcr Verwechselungen sorgte. 'Name?' &#8230; 'Born'. Nein, ich meinte nicht den Ort Born, wo sie wohnen, sondern wie sie hei\u00dfen. 'Senorina, isch 'ei\u00dfe G\u00fcnter Born'. Auf dem Meldezettel f\u00fcr die Kurverwaltung hie\u00df es 'bitte tragen Sie unter Name ihren Familiennamen und nicht unseren Ortsnamen ein'. Nun ja, konnten wir kl\u00e4ren. War ja auch eher Zufall, dass wir in diesem Ort Born gelandet sind. Bekannte von Bekannten hatten dort ein Ferienappartement, in welches wir uns eingemietet haben.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Haust\u00fcr in Born\/Dar\u00df\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/hUFLM2e.png\" alt=\"Haust\u00fcr in Born\/Dar\u00df\" width=\"477\" height=\"569\" \/><br \/>\nHaust\u00fcr in Born\/Dar\u00df<\/p>\n<p>Das \u00d6rtchen Born war eigentlich Urlaubsresidenz der Parteibonzen in der fr\u00fcheren DDR, was ich aber nicht wusste &#8211; vor Ort aber an einigen Begebenheiten, lange nach der Wende, nachempfinden konnte. Ein Wahrzeichen des Orts waren besonders h\u00fcbsch gestaltete Haust\u00fcren. Genial war, dass man vom \u00d6rtchen Born den gesamten Weststrand des Dar\u00df, von Arenshoop bis hoch nach Dar\u00dfer Ort bequem erwandern konnte. Eine geniale Ecke, finde ich.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Dar\u00df: Weststrand\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/Mb3adGn.png\" alt=\"Dar\u00df: Weststrand\" \/><br \/>\nDar\u00df: Weststrand<\/p>\n<p>An was ich mich, au\u00dfer geniale Landschaften im Naturschutzgebiet Weststrand (<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nationalpark_Vorpommersche_Boddenlandschaft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft<\/a>), auch noch erinnere: Gut 100 Meter von unserem Haus gab es einen Fischh\u00e4ndler, der R\u00e4ucherfisch verkaufte. War schon einen 'besondere Erfahrung', wenn ich in diesem Laden Butterfisch, Makrele etc. einkaufte. Der Chef bzw. Inhaber war in Ordnung &#8211; wenn aber die Angestellte da war, hatte man das Gef\u00fchl, da ist jemand beleidigt, weil sich ein Kunde zum Einkauf in den Laden verirrt hatte. Sei es drum &#8230;<\/p>\n<h2>Vom Fisch-Saulus zu Fisch-Paulus<\/h2>\n<p>Im Grunde ist es erstaunlich, dass ich jetzt im Alter eine Geschichte \u00fcber Fisch schreibe. Als 'Kind der Eifel' kannte ich Fisch nur als 'stinkendes Etwas' in der Pfanne, mit dem sich ganze Landstriche entv\u00f6lkern und Katzen anlocken lie\u00dfen. Lediglich die eingelegten Bratheringe, die Mutter von einem fahrenden LKW, der auch Nudeln, Grie\u00df, Sago, Kernseife und allerhand andere Sachen feilbot, kaufte, mochte ich wirklich. Rollmops gab es selten, konnte ich auch essen. Und \u00d6lsardinen oder eingelegter Fisch aus der Dose.<\/p>\n<p>Aber irgendwann in meinen 20ern bin ich zum Fischliebhaber geworden. Ein Aufenthalt in Bremen hatte daf\u00fcr gesorgt. Etwa 500 Meter von unserer Wohnung gab es einen Fischh\u00e4ndler, bei dem ich Samstags schon mal frischen Fisch oder R\u00e4ucherfisch besorgte. Dieser Fischh\u00e4ndler legte die Basis f\u00fcr meine Liebe zum Fisch.<\/p>\n<p>Und dann gab es noch den Kollegen, der mit mir in der Firma als junger Ingenieur angefangen hatte. Immer wenn wir nach <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Nordenham\">Nordenham<\/a> (gegen\u00fcber von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bremerhaven\">Bremerhaven<\/a>) in eines unserer Werke fuhren, um den Herstellprozess von Flugzeugbauteilen zu pr\u00fcfen, kamen wir an am Stra\u00dfenrand geparkten Fischbuden vorbei. Der Kollege musste regelm\u00e4\u00dfig anhalten, um sich ein St\u00fcck R\u00e4ucherfisch zu kaufen. Und so bekam ich h\u00e4ufiger meine 'Ladung Fisch' ab.<\/p>\n<p>Hinzu kam, dass es in jedem Discounter meist eine Frischfisch-Theke gab &#8211; und wir nicht nur h\u00e4ufiger Fisch, sondern auch Muscheln sowie Granat (ungepulte Nordseekrabben) kauften und verzehrten.<\/p>\n<p>Meine Frau und meine Wenigkeit werden nie eine Episode vergessen. In Bremen-Aumund er\u00f6ffnete ein neuer Supermarkt und als Angebot gab es 'Granat f\u00fcr 99 Pfennige'. Wir hatten keine Ahnung, was das w\u00e4re, verorteten dies aber ins Reich der Meerestiere. Meine Frau, die kurz nach dem Umzug nach Bremen auf Arbeitssuche war, nutzte das Er\u00f6ffnungsangebot, um gegen 11:00 Uhr\u00a0 'Granat zu kaufen'. War eine sehr angenehme Geschichte, in Bremen einzukaufen. Da stellte sich alles in die Schlange, niemand dr\u00e4ngelte sich vor. Und als meine Frau dran war, antwortete sie auf die Frage 'Was darf es denn sein?' mit 'ein Granat'. Die Verk\u00e4uferin schaute verdutzt, berichtete meine Frau, hielt eine dieser kleinen ungepulten Krabben hoch und fragte 'Wirklich nur ein Granat?'. Meine Frau konnte dann die Situation retten, indem sie entgegnete 'na ja, so eine Hand voll &#8211; dass es f\u00fcr zwei Personen reicht'.<\/p>\n<blockquote><p>Na ja, wir waren jung, unerfahren und brauchten das Geld, wie es so sch\u00f6n hei\u00dft, wenn es um Jugends\u00fcnden geht ;-).<\/p><\/blockquote>\n<p>Und so haben wir nicht nur Granat und diverse andere Fische kennen gelernt &#8211; sondern unsere Wohnung war pl\u00f6tzlich Anlaufstelle, in der \u00f6fters mit Freunden oder beim Besuch der Familie aus der Eifel eine Pfanne Granat oder Miesmuscheln in Wei\u00dfwein mit Baguette gegessen wurde. Ich glaube, ich war richtig gut, diese 'Muschel- oder Granat-Pfannen' zuzubereiten.<\/p>\n<p>Mir ist auch die Begebenheit in Erinnerung geblieben, als bei meinem Arbeitgeber ein Projekt lief, bei dem der Vertreter eines Lieferanten aus Frankfurt bei uns im Werk in Bremen war. Als er nach Frankfurt zur\u00fcck fuhr, \u00fcbergab ein Kollege ihm drei Beutel Granat, die er auf Eis gepackt, mit nach Frankfurt nahm. Damals dachte ich noch so bei mir 'Haben die da nichts zu essen?'.<\/p>\n<p>Als ich nach knapp 2 Jahren dann den 'Abflug' von diesem Arbeitgeber und meiner ersten Stelle als Ingenieur machte und nach Frankfurt zog, wurde mir pl\u00f6tzlich schmerzlich bewusst: Verdammt, mit Frischfisch, Granat und Miesmuscheln ist es jetzt vorbei &#8211; h\u00e4ttest Du deine Zeit im Norden doch besser genutzt. Frankfurt und Umgebung war 1981 diesbez\u00fcglich Diaspora, es gab nur einige wenige Gesch\u00e4fte, wo es halbwegs frischen Fisch gab. Das hat sich inzwischen aber ge\u00e4ndert, seit es lokale Wochenm\u00e4rkte gibt.<\/p>\n<p>Wenn ich in den Folgejahren den ehemaligen Kollegen besuchte &#8211; die Freundschaft h\u00e4lt seit 40 Jahren &#8211; ist unser erster Gang am Samstag-Morgen auf den Markt nach Bremen-Vegesack, um frischen Fisch zu kaufen. Der wird dann standesgem\u00e4\u00df mit Wei\u00dfwein, Dill, Knoblauch, Zwiebeln und Wurzelgem\u00fcse in einer Kasserolle ged\u00fcnstet. Abschlie\u00dfend kann man wohl so sagen: Ich bin vom Saulus (Fisch stinkt und ist dazu da, um Katzen anzulocken) zum Paulus geworden. Denn inzwischen muss ich jede Woche wenigstens ein Mal Frischfisch essen &#8211; und kein Fischstand, an dem ich vorbei k\u00e4me, ohne mir ein Fischbr\u00f6tchen gekauft zu haben.<\/p>\n<h2>Die Fischr\u00e4ucherei in Wiek<\/h2>\n<p>Da meine Frau ungerne Rad f\u00e4hrt, haben wir die n\u00e4here Umgebung von Born, also nicht nur den Weststrand samt Naturschutzgebiet, Arenshoop etc., erwandert. Dazu geh\u00f6rte auch eine Tour in den Nachbarort <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wieck_a._Dar%C3%9F\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wiek am Dar\u00df<\/a>. Ich erinnere mich noch an eine l\u00e4ngere Wanderung an einem Deich mit Schilf und an die Reet-gedeckten H\u00e4user des Dorfes. Irgendwo sind wir dann in ein Gasthaus eingekehrt, um eine Kleinigkeit zu essen oder einen Kaffee zu trinken, genau wei\u00df ich es nicht mehr. Am Nachmittag hie\u00df es dann: Marsch zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Als ich dann so durch die Stra\u00dfen des \u00d6rtchens in Richtung Born trottete, muss meine Nase irgend einen Impuls an das Unterbewusstsein gesandt haben. Ich hatte, erinnerungsm\u00e4\u00dfig, den leichten Hauch eines R\u00e4ucherofens vernommen. Flugs die Augen umherschweifen lassen und 50 Meter weiter ein winziges Schild mit einem Hinweis auf eine Fischr\u00e4ucherei in einer Nebenstra\u00dfe entdeckt. Das ist inzwischen ein Ph\u00e4nomen: Egal, ob am Bodensee oder am Meer &#8211; irgendwie ziehen mich Fischr\u00e4uchereien und -verkaufsst\u00e4nde magisch an. Ist wie ein Magnet, die k\u00f6nnen noch so abgelegen sein, schwupps hat's mich angezogen. Wenn ich da hunderte Meter entfernt vorbei trabe, gibt es pl\u00f6tzlich einen Drall und ich stehe unverhofft vor einer Fischbude oder R\u00e4ucherei, da kann ich gar nichts machen. Vielleicht habe ich doch irgendwo ein 'Katzen-Gen', was auf Fisch anspricht.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"R\u00e4ucherfisch\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/x9226r8.png\" alt=\"R\u00e4ucherfisch\" \/><br \/>\nR\u00e4ucherfisch, Pixabay-Lizenz, kostenlose Nutzung<\/p>\n<p>Ich so zu meiner Frau: 'Du, da irgendwo in einer Nebenstra\u00dfe muss es eine Fischr\u00e4ucherei geben. Lass uns mal schauen, nehmen wir was zum Abendessen mit.' Nach etwas Suchen stand ich vor dem kleinen Verkaufsladen (k\u00f6nnte <a href=\"https:\/\/de.restaurantguru.com\/Ahrens-Fischimbiss-und-lokal-Wieck-auf-dem-Darss#modal_map\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ahrens Fischverkauf<\/a> gewesen sein, sicher bin ich nicht) und die Verk\u00e4uferin kam gerade mit einer Stange, an der ein Satz frisch ger\u00e4ucherter Fische hing, zur\u00fcck. Ich wei\u00df nicht mehr, was es f\u00fcr ein Fisch war, m\u00f6glicherweise eine Forelle oder eine Makrele. Ich orderte also einen der frisch ger\u00e4ucherten Fische und die Verk\u00e4uferin meinte 'Vorsicht, er ist noch warm', schlug das Ganze in Papier ein und gab mir die T\u00fcte, die ich dann im Rucksack verstaute.<\/p>\n<p>Als wir dann den R\u00fcckweg angetreten, aber noch nicht mal 50 Meter zur\u00fcck gelegt hatten, stieg mir schon ein echt verf\u00fchrerischer Duft des R\u00e4ucherfischs in die Nase. Ich so zu meiner Frau: 'Verdammt, dass riecht gut, wollen wir mal ein kleines St\u00fcckehen probieren, ist ja noch lauwarm, der schmeckt vermutlich gut?' Ein Nicken bewog mich, den Rucksack abzusetzen, den R\u00e4ucherfisch auszupacken und uns beiden ein kleines St\u00fcck, abgeschnitten mit einem Taschenmesser, welches ich dabei hatte, zu g\u00f6nnen. W\u00e4hrend wir so dahin trotteten, war das St\u00fcck sofort weg und das Hirn schrie 'mehr'. Das warme Fischfleisch lockte &#8211; und so schnitt ich noch ein St\u00fcckchen ab, und dann noch eins.<\/p>\n<p>Wir kamen an einem Spielplatz mit einem Tisch und zwei Sitzb\u00e4nken vorbei. Kurzentschlossen habe ich den Tisch angesteuert, um ein paar Minuten zu rasten. Und pl\u00f6tzlich war der f\u00fcrs Abendessen vorgesehene R\u00e4ucherfisch weg &#8211; verputzt &#8211; und zwei sa\u00dfen selig am Tisch. \"Verdammt, war das gut\", aber das Papier, wo der Fisch eingeschlagen gewesen war, war leer &#8211; muss eine Katze gefressen haben &#8230;.<\/p>\n<p>Ich habe noch kurz mit dem Gedanken gespielt, zur\u00fcck zum Fischladen zu laufen und noch einen R\u00e4ucherfisch zu holen, habe es dann doch nicht gemacht. Wir sind dann nach Born zur\u00fcck gelaufen und ich habe einen Schlenker zum Fischladen mit der unfreundlichen Verk\u00e4uferin gemacht, um ein St\u00fcck ger\u00e4ucherten Butterfisch zum Abendessen zu kaufen. Im Supermarkt direkt daneben gab es dann noch einen trockenen Kerner Wei\u00dfwein aus Saale-Unstrut &#8211; und der Abend war gerettet. Aber dieser R\u00e4ucherfisch aus der R\u00e4ucherei in Wiek ist mir als 'bester R\u00e4ucherfisch, den ich je gegessen habe' in Erinnerung geblieben, obwohl das bereits im Jahr 2005 gewesen sein muss.<\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/11\/11\/savoir-vivre-halt-eben\/\">Savoir vivre halt eben \u2026<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2020\/07\/03\/frhsommer-weinbltter-dolmades\/\">Fr\u00fchsommer, Weinbl\u00e4tter, Dolmades<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute noch eine kleine Geschichte f\u00fcr Fisch-Liebhaber. 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