{"id":19684,"date":"2022-07-01T10:41:40","date_gmt":"2022-07-01T08:41:40","guid":{"rendered":"https:\/\/borncity.com\/senioren\/?p=19684"},"modified":"2024-10-03T00:20:48","modified_gmt":"2024-10-02T22:20:48","slug":"meteorit-die-tunguska-katastrophe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2022\/07\/01\/meteorit-die-tunguska-katastrophe\/","title":{"rendered":"Meteorit: Die Tunguska-Katastrophe"},"content":{"rendered":"<p>Am gestrigen 30. Juni war Weltmeteoritentag (siehe <a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2022\/06\/30\/30-juni-weltmeteoritentag-sterreicher-sollen-die-meteoriten-suchen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">30. Juni: Weltmeteoritentag \u2013 \u00d6sterreicher sollen die Meteoriten suchen<\/a>), der \"jedes Jahr auf internationaler Ebene an den Jahrestag des Tunguska-Einschlags \u00fcber Sibirien, Russische F\u00f6deration, am 30. Juni 1908 erinnert und die \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr die Gefahr von Asteroideneinschl\u00e4gen sensibilisieren soll\". Das Ereignis ist 114 Jahre her. Aber was war da in Tunguska los? Erst seit einigen Jahren gibt es einleuchtende Erkl\u00e4rungen dazu. <\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Zusammenfassung der Beobachtungen<\/h2>\n<p>Im 30. Juni 1908 muss es gegen 7:15 Uhr Ortszeit eine oder mehrere Explosionen (Ohrenzeugen berichteten von einer bis zu 15 Explosionen, wie auf Wikipedia <a title=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tunguska-Ereignis\" href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tunguska-Ereignis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">zu lesen<\/a> ist) in der Region Tunguska gegeben haben. Bei dem Ereignis wurden B\u00e4ume bis in etwa 30 Kilometer Entfernung entwurzelt und Fenster und T\u00fcren in der 65 Kilometer entfernten Handelssiedlung <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wanawara\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wanawara<\/a> eingedr\u00fcckt. Experten sch\u00e4tzen, dass auf einem Gebiet von \u00fcber 2000 Quadrat-Kilometer rund 60 Millionen B\u00e4ume umgeknickt wurden. <\/p>\n<p>Aus der Wikipedia zitiert: Noch in \u00fcber 500 Kilometern Entfernung wurden ein heller Feuerschein, eine starke Ersch\u00fctterung, eine Druckwelle und ein Donnerger\u00e4usch wahrgenommen, unter anderem von Reisenden der Transsibirischen Eisenbahn. Die Einwohner des Ortes Kirensk, 450 km vom Ereignisort entfernt, sahen eine Font\u00e4ne aufsteigen, woraus die H\u00f6he der Font\u00e4ne auf mindestens 20 km gesch\u00e4tzt wird. Aufgrund der d\u00fcnnen Besiedlung des Gebietes gibt es keine verl\u00e4sslichen Berichte \u00fcber Verletzte oder Tote. Je nach Quelle werden get\u00f6tete Rentiere und keine oder bis zu zwei menschliche Opfer genannt.<\/p>\n<p>In allen meteorologischen Stationen Europas und Nordamerikas registrierten die Seismographen die Ersch\u00fctterung der Erdrinde. Die sich mit Schallgeschwindigkeit ausbreitende Druckwelle erreichte das 970 km entfernte Irkutsk in einer Stunde, das 5000 Kilometer entfernte Potsdam nach 4 Stunden, 42 Minuten und Washington, D.C. nach 8 Stunden. Die Messger\u00e4te in Potsdam empfingen die Signale nach 30 Stunden und 29 Minuten ein zweites Mal, nachdem sie die Erde einmal umrundet hatten. W\u00e4hrend der folgenden N\u00e4chte zeigten sich \u00fcber den mittleren Breiten Europas silbern leuchtende Wolken von au\u00dfergew\u00f6hnlichem Glanz. Die Durchsichtigkeit der Atmosph\u00e4re war durch die aufgewirbelten Staubmassen getr\u00fcbt. Trotz dieser vielf\u00e4ltigen Auswirkungen fand das Ereignis unter Wissenschaftlern wenig Beachtung, was wohl auch den noch in den Anf\u00e4ngen befindlichen Kommunikationsm\u00f6glichkeiten des fr\u00fchen 20. Jahrhunderts geschuldet ist.<\/p>\n<h2>Versuche, die Ursache zu ergr\u00fcnden<\/h2>\n<p>Es gibt unz\u00e4hlige Berichte, Filme und Artikel \u00fcber das Ereignis, samt Erkl\u00e4rung der Ursache. Man vermutete den Einschlag eines Meteoriten (gr\u00f6\u00dferer Asteroid) in diesem Gebiet. Aber es blieb schwierig, denn die abgelegene Region wurde seinerzeit nicht erforscht. Erst in den Jahren 1921\/1922 sammelte der russische <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mineralogie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mineraloge<\/a> <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Leonid_Alexejewitsch_Kulik\">Leonid Kulik<\/a> auf einer Expedition erste Informationen. Das Problem: Er gelangte aber nur bis <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kansk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kansk<\/a> in 600 Kilometern Entfernung vom Ort des vermuteten Ereignisses. <\/p>\n<p>Erst 1927 konnte eine gr\u00f6\u00dfere Expedition der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Russische_Akademie_der_Wissenschaften#Akademie_der_Wissenschaften_der_UdSSR\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sowjetischen Akademie der Wissenschaften<\/a> unter Leitung von Kulik bis zum verw\u00fcsteten Gebiet vordringen. Sie fanden ein etwa 25 km im Durchmesser messendes Gebiet mit gro\u00dfen Verw\u00fcstungen. Gro\u00dfe, starke, meist hundertj\u00e4hrige B\u00e4ume waren entwurzelt worden, ihre Baumkronen zeigten vom Einschlagsort weg. Das historische Foto aus folgendem <a href=\"https:\/\/twitter.com\/NASAhistory\/status\/1542538453996421121\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tweet<\/a> zeigt das Gebiet &#8211; den NASA-Artikel gibt es <a href=\"https:\/\/www.nasa.gov\/feature\/ames\/tunguska-revisited-111-year-old-mystery-impact-inspires-new-more-optimistic-asteroid\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/NASAhistory\/status\/1542538453996421121\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\" Die Tunguska-Katastrophe\" alt=\" Die Tunguska-Katastrophe\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/f5Xvpwz.png\"><\/a><\/p>\n<p>Die Besatzung des Luftschiffes Graf Zeppelin suchte bei dessen Erdumrundung im August 1929 vergeblich nach einem Krater. In den Jahren 1937\/1938 veranlasste der russische <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mineralogie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mineraloge<\/a> Leonid Kulik Luftbildaufnahmen der Region. Die aus einem Flugzeug aufgenommenen Fotos zeigten zwei Einschlagsorte im zerst\u00f6rten Wald und best\u00e4tigten die Fallrichtung der B\u00e4ume. <\/p>\n<p>Noch bis um 1940 untersuchten Wissenschaftler die Gegend. Kulik fand in Torfschichten, die den Sumpf bedeckten, feinste Gesteinstr\u00fcmmer, deren Alter oder Herkunft aber nicht genauer bestimmt werden konnten. Auch geschmolzene Quarzst\u00fccke wurden dem Boden entnommen, in denen Nickel-Eisen-Verbindungen nachgewiesen wurden. Der Zweite Weltkrieg verhinderte weitere Sucharbeiten. <\/p>\n<p>Aber einen Krater des Einschlags eines Meteoriten hat man bis heute nicht gefunden. Ich erinnere mich an einen Film, siehe auch die Hinweise <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tunguska-Ereignis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">auf Wikipedia<\/a>, der eine Expedition verschiedener Forscher in die Region beschrieb. Man versuchte auch im <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tscheko-See\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tscheko-See<\/a> in der Region Bohrungen, um ggf. Reste des Meteoriten zu finden &#8211; allerdings ohne Ergebnis.  <\/p>\n<h2>Was war da los?<\/h2>\n<p>Es gab zwischenzeitlich die krassesten Theorien: Explosion einer Atombombe (unwahrscheinlich), Absturz eines au\u00dferirdischen Raumschiffs (Unsinn), Methan-Explosion durch Ausgasungen im Permafrost-Boden (daf\u00fcr sein die Sch\u00e4den zu gro\u00df). Inzwischen hat sich die Theorie verfestigt, dass ein Stein-Asteroid oder ein Komet mit einem Durchmesser von 30 bis 80 Metern in die Erdatmosph\u00e4re eingetreten ist. Vor dem Aufschlag explodierte er in f\u00fcnf bis vierzehn Kilometer H\u00f6he \u00fcber dem Boden explodierte.<\/p>\n<p>Speziell der Meteorit von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tscheljabinsk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Chelyabinsk<\/a> (Ural, Russland), der am 15. Februar 2013 in der Atmosph\u00e4re <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Meteor_von_Tscheljabinsk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">explodierte<\/a> und \u00fcber 100 Menschen verletzte sowie zahlreiche Fensterscheiben zerst\u00f6rte, brachte die entsprechenden Beweise, dass so etwas auch in Tunguska der Fall gewesen sein k\u00f6nnte. Das gut dokumentierte Ereignis sowie die Feuerkugel des explodierenden Meteoriten <a href=\"https:\/\/www.nasa.gov\/feature\/ames\/tunguska-revisited-111-year-old-mystery-impact-inspires-new-more-optimistic-asteroid\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bot den Forschern die M\u00f6glichkeit<\/a>, moderne Computermodellierungstechniken anzuwenden, um zu erkl\u00e4ren, was gesehen, geh\u00f6rt und gef\u00fchlt wurde.<\/p>\n<p>Die Modelle wurden zusammen mit Videobeobachtungen des Feuerballs und Karten der Sch\u00e4den am Boden verwendet, um die urspr\u00fcngliche Gr\u00f6\u00dfe, Bewegung und Geschwindigkeit des Tscheljabinsker Objekts zu rekonstruieren. Das Ergebnis ist, dass es sich bei Tscheljabinsk h\u00f6chstwahrscheinlich um einen steinernen Asteroiden von der Gr\u00f6\u00dfe eines f\u00fcnfst\u00f6ckigen Geb\u00e4udes handelte, der 24 Kilometer \u00fcber dem Boden auseinanderbrach. Dabei wurde eine Schockwelle erzeugt, die einer Explosion mit 550 Kilotonnen entspricht. <\/p>\n<p>Die Schockwelle der Explosion sprengte etwa eine Million Fensterscheiben und verletzte mehr als tausend Menschen. Gl\u00fccklicherweise reichte die Kraft der Explosion nicht aus, um B\u00e4ume oder Geb\u00e4ude umzust\u00fcrzen. Nach den derzeitigen Erkenntnissen \u00fcber die Asteroidenpopulation kann ein Objekt wie der Tscheljabinsk-Meteor im Durchschnitt alle 10 bis 100 Jahre auf der Erde einschlagen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/DDAVISSPACEART\/status\/1542515248321552384\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"Erkl&auml;rung f&uuml;r Tunguska-Ereignis\" alt=\"Erkl&auml;rung f&uuml;r Tunguska-Ereignis\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/vtqYBBy.png\"><\/a><\/p>\n<p>Das Foto in obigem <a href=\"https:\/\/twitter.com\/DDAVISSPACEART\/status\/1542515248321552384\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tweet<\/a> zeigt die Szene, die sich am 30. Juni 1908 \u00fcber der Taiga von Tunguska ereignet haben muss. Der Meteorit explodierte in der Atmosph\u00e4re und schickte einen Feuerball in Richtung Boden. Dieser wurde dann reflektiert und w\u00f6lbte sich wieder nach oben. Die auftretende Schockwelle war dann daf\u00fcr verantwortlich, dass die B\u00e4ume umgeknickt wurden. Das Ganze ist eine spannende Geschichte &#8211; auf Wikipedia lassen sich weitere Details auf Deutsch <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Tunguska-Ereignis\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nachlesen<\/a>. Und auch der englischsprachige <a href=\"https:\/\/www.nasa.gov\/feature\/ames\/tunguska-revisited-111-year-old-mystery-impact-inspires-new-more-optimistic-asteroid\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">NASA-Artikel<\/a> aus 2019 ist recht interessant. <\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<\/strong><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2022\/06\/30\/30-juni-weltmeteoritentag-sterreicher-sollen-die-meteoriten-suchen\/\">30. 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Juni 1908 erinnert und die \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr &hellip; <a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2022\/07\/01\/meteorit-die-tunguska-katastrophe\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[13,690],"tags":[119,207],"class_list":["post-19684","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-natur","category-wissenschaft","tag-natur","tag-wissenschaft"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19684","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=19684"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19684\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":26725,"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/19684\/revisions\/26725"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=19684"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=19684"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=19684"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}