{"id":28474,"date":"2025-08-21T00:01:22","date_gmt":"2025-08-20T22:01:22","guid":{"rendered":"https:\/\/borncity.com\/senioren\/?p=28474"},"modified":"2025-08-22T07:06:05","modified_gmt":"2025-08-22T05:06:05","slug":"krebs-aerzte-sagen-dass-40-der-faelle-vermeidbar-sind","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2025\/08\/21\/krebs-aerzte-sagen-dass-40-der-faelle-vermeidbar-sind\/","title":{"rendered":"Krebs: \u00c4rzte sagen, dass 40 % der F\u00e4lle vermeidbar sind"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" title=\"Gesundheit\" src=\"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Gesundheit-klein.jpg\" alt=\"Gesundheit (Pexels, frei verwendbar)\" width=\"200\" border=\"0\" \/>Krebs ist ja das \"Schreckgespenst\", was vielen Menschen Angst macht. Man wird \u00e4lter und pl\u00f6tzlich bekommt man die Diagnose \"Krebs\". In meinem Umfeld sind mehrere meiner Lektoren an Krebs verstorben und es gibt auch entsprechende Erkrankungen in der Verwandschaft. Auch wenn die Heilungschancen inzwischen gut sind, versterben immer noch viele Patienten an Krebserkrankungen. Und das damit einhergehende Leid sei gar nicht erw\u00e4hnt. Hier kommt einer Pr\u00e4vention eine gro\u00dfe Bedeutung zu. Ein Experte sagt sogar, dass 40 % der Krebserkrankungen vermeidbar sind.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Jedes Jahr erhalten in Deutschland rund 500.000 Menschen die Diagnose Krebs. Und je \u00e4lter die Menschen werden, um so h\u00e4ufiger wird man die Diagnose bekommen &#8211; sprich: Es gibt eine steigende Tendenz bei Krebserkrankungen. Dabei k\u00f6nnen man durch Pr\u00e4vention, d.h. durch \u00c4nderung des Lebensstils sowie Vorsorgeuntersuchungen viele dieser Krebsf\u00e4lle und damit einhergehendes Leid vermeiden.<\/p>\n<p>Das Thema ist mir 2025 gleich mehrfach unter die Augen gekommen. Zum\u00a0Jahreswechsel 2025 (wenn die guten Vors\u00e4tze bei vielen Menschen noch frisch sind) bin ich auf <a href=\"https:\/\/www.rnd.de\/wissen\/studie-40-prozent-aller-krebserkrankungen-sind-vermeidbar-J3R4T3PF6NBODMLGYU6VRLQ7NU.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesen Artikel<\/a> des Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) gesto\u00dfen. Weiterhin wirbt der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), Prof. Dr. med. Dr. h.\u202fc. Michael Baumann, in <a href=\"https:\/\/www.helmholtz.de\/newsroom\/artikel\/praevention-unsere-schaerfste-waffe-gegen-krebs\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesem Beitrag<\/a> f\u00fcr Krebspr\u00e4vention und sagt\u00a0im Gespr\u00e4ch mit der Fachzeitschrift <i>best practice onkologie<\/i>, dass 40 % der Krebserkrankungen durch \u00c4nderung des Lebensstils und durch Pr\u00e4vention vermeidbar seien. Focus Online hatte dies <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/gesundheit\/krebsexperte-warnt-40-prozent-der-faelle-vermeidbar-doch-es-passiert-nichts_f7a4c6e5-9472-4fbb-aab6-e7d59dbca6fd.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> aufgegriffen.<\/p>\n<h2>Hautkrebs durch UV-Strahlung<\/h2>\n<p>Jetzt im Sommer sei auf das Risiko von Hautkrebs durch zu viel UV-Strahlung hingewiesen. Wir geh\u00f6ren ja noch zur Generation, die in den Jugendjahren h\u00e4ufig in der Sonne waren &#8211; arbeiten, Urlaub oder einfach in der Sonne relaxen &#8211; Sonnenbrand inbegriffen. Sonnenstudiog\u00e4nger waren meine Frau und ich nie, zumindest dies blieb uns als Risikofaktor erspart. Heute ist Sonnenschutz, wenn man mal raus muss, und vor allem regelm\u00e4\u00dfiges Hauptkrebs-Screening beim Arzt auf jeden Fall angeraten.<\/p>\n<h2>Risikofaktoren vermeiden, gesunder Lebensstil hilft<\/h2>\n<p>Aber abseits des Themas Hautkrebs sind die anderen Krebsarten ja auch noch da. Und abseits des Hautkrebsrisikos durch UV-Strahlung sagen Mediziner, dass grob 40 % des Risikos f\u00fcr eine Krebserkrankung am Lebensstil der Patienten liegt.\u00a0Die Risikofaktoren, die es zu vermeiden gilt, um sein pers\u00f6nliches Krebsrisiko zu senken, sind eigentlich seit Jahren bestens bekannt.<\/p>\n<ul>\n<li>Nicht rauchen, also keine Zigaretten und \u00e4hnliches<\/li>\n<li>\u00dcberm\u00e4\u00dfigen Alkoholgenuss vermeiden<\/li>\n<li>Verzicht auf den Verzehr von roten und verarbeitetem Fleisch<\/li>\n<li>\u00dcbergewicht vermeiden<\/li>\n<li>zu wenig Obst und Gem\u00fcse sowie zu wenig Ballaststoffe und Kalzium<\/li>\n<li>Bewegungsmangel und zu wenig wenig Sport<\/li>\n<\/ul>\n<p>W\u00e4hrend f\u00fcr viele Menschen Rauchen bereits kein Thema mehr ist, und der Risikofaktor entf\u00e4llt, wird es bei Alkohol oder rotem Fleisch schwieriger. Fertiggerichte, zu viel Salz und Zucker sowie das Feierabend-Bierchen samt Snacks vor dem Fernseher statt Bewegung lassen die Pfunde auf der H\u00fcfte und sonst wo wuchern. Mit der Zeit leidet die Gesundheit und es kommt zu Entz\u00fcndungen im K\u00f6rper &#8211; Krebs kann dann die Endstufe sein.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"Arzt\" src=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/J3cUMGL.jpg\" alt=\"Arzt\" width=\"467\" height=\"622\" \/><br \/>\n(Quelle: Pexels\/Pixabay CC0 Lizenz)<\/p>\n<h2>Kleine Schritte, statt gro\u00dfe Vors\u00e4tze<\/h2>\n<p>Hier k\u00f6nnen bereits kleine Schritte helfen, vom ungesunden Pfad weg zu kommen. Muss es jeden Tag ein oder zwei \"Feierabend-Bierchen\" oder mehrere Glas Wein sein? Pers\u00f6nlich trinke ich gerne mal 0,1 oder 0,2 l Wein, aber nur, wenn die Stimmung passt. Auf den Wein zum Essen verzichte ich inzwischen in den meisten F\u00e4llen &#8211; schlicht, weil es oft nicht wirklich geschmeckt hat. Hier schwingen bei vielen Menschen m\u00f6glicherweise alte Gewohnheiten immer noch mit.<\/p>\n<p>Mit dem Thema \u00dcbergewicht muss ich gl\u00fccklicherweise nicht k\u00e4mpfen &#8211; vom Peak bei 83 kg in den 40ern bin ich \u00fcber 3 Jahre mit t\u00e4glich Nordic Walking auf 75 bis 77 kg runter gekommen &#8211; aktuell pendele ich zwischen 69 und 72 kg &#8211; ohne mir ein St\u00fcckchen Schokolade, ein Pl\u00e4tzchen, ein St\u00fcck Kuchen oder ein kleines Glas Wein verkneifen zu m\u00fcssen. Wenn ich Lust auf etwas habe, g\u00f6nne ich mir das &#8211; aber bewusst und nicht unbewusst hier was nebenbei und da was schnell in den Mund gestopft.<\/p>\n<h3>Selbst kochen, f\u00fcr unsere Generation noch normal<\/h3>\n<p>Mein Gl\u00fcck: Eine Frau, die noch frisch kocht, die Angewohnheit aus der Zeit als Jugendlicher, t\u00e4glich drei Mahlzeiten zu mir zu nehmen und nicht dazwischen Snacks &amp; Co. zu genehmigen, haben sicherlich positiven Einfluss. Ok, ich habe mir sogar als Student meist selbst gekocht, weil die Mensa nicht so auf Begeisterung stie\u00df.<\/p>\n<p>Der Fleischkonsum hat sich bei meiner Frau und mir \u00fcber die letzten Jahre ebenfalls auf nat\u00fcrliche Weise reduziert. Ja, wir essen gerne mal ein gutes St\u00fcck rotes Fleisch, und ich grille auch schon mal. Aber dann ist auch wieder f\u00fcr eine Woche gut, ohne dass der Gedanke \"jetzt verzichten wir\" jemals da ist. Daf\u00fcr steht Mittelmeer-Kost mit viel Gem\u00fcse auf dem Speiseplan. Und ein gutes Fr\u00fchst\u00fcck mit Vollkornbrot sowie M\u00fcsli mit N\u00fcssen sowie Haferflocken sorgt f\u00fcr Ballaststoffe sowie den perfekten Start in den Tag.<\/p>\n<h3>Bewegung in den Alltag einbauen oder Sport treiben<\/h3>\n<p>Bez\u00fcglich Sport und Bewegung geh\u00f6ren meine Frau und meine Wenigkeit eher zu den Privilegierten. Als Freiberufler und seit 2021 (bloggender) Rentner bin ich viel in den W\u00e4ldern meiner Umgebung unterwegs, und treibe vier Mal die Woche eine Stunde Sport im Verein, um auch \u00dc70 weiter halbwegs fit zu bleiben (gut, R\u00fcckenschmerzen von der Schreibtischt\u00e4tigkeit haben mich vor 25 Jahren in den R\u00fcckensport des Vereins getrieben). Meine Frau macht dies genau so, um beweglich und fit zu bleiben. F\u00fcr uns beide ist das keine Belastung, sondern eher \"geh\u00f6rt zum Leben dazu und macht im Grunde Spa\u00df\".<\/p>\n<p>Wer sich mit\u00a0 Sport eher schwer tut (meine Frau und ich sind eher das wandelnde schlechte Gewissen der Bekanntschaft \"ach, ich m\u00fcsste auch mal wieder zum Sport\", hei\u00dft es oft bei zuf\u00e4lligen Begegnungen), kann versuchen, den einen oder anderen Gang in seinen Alltag einzubauen. Keine Rolltreppen in der U-Bahn, keine Aufz\u00fcge in Geb\u00e4uden &#8211; ist mir seit Jahren in Fleisch und Blut \u00fcbergegangen &#8211; und es ist schon irgendwie a bisserl cool, mit \u00dc70 im f\u00fcnften Stock ohne Luftnot anzukommen, w\u00e4hrend 40 J\u00e4hrige vielleicht schon nach einer Treppe japsen.<\/p>\n<h3>Kleine Schritte statt gro\u00dfer Taten<\/h3>\n<p>Generell w\u00e4re meine Empfehlung an Mitmenschen aus der Leserschaft, die zum Schluss kommen \"Ja, ich habe ein Problem und m\u00fcsste was \u00e4ndern, schaffe das aber nicht\": Einfach schauen, ob es eingefahrene Angewohnheiten gibt, die man leicht \u00e4ndern kann. Statt mit dem Auto zum B\u00e4cker zu fahren, vielleicht mal laufen. Ich hatte vor Jahrzehnten den Punkt, wo ich \"den Zucker im Tee\" irgendwie als \u00fcberfl\u00fcssige und unn\u00f6tige Kalorien verortete. Dann griff ich zu S\u00fc\u00dfstoff, bis es hie\u00df \"krebserregend\". Damals habe ich \u00fcber viele Monate begonnen, immer weniger Zucker im Tee oder im Espresso zu nehmen, bis ich ganz ohne Zucker auskam. Stattdessen verwende ich Zitronensaft im Tee, um einen \"Touch\" rein zu bringen.<\/p>\n<p>Seit dem sind mir viele Speisen, die es au\u00dferhalb gibt, oft zu s\u00fc\u00df. Und trotzdem g\u00f6nne ich mir ein St\u00fcck Schokolade, wenn ich Lust drauf habe &#8211; aber es muss Schokolade mit 70-80% Kakao-Anteil sein.<\/p>\n<p>Auch beim Sport (Pilates, Muskelaufbau-Training, R\u00fcckentraining, Beweglichkeitstraining f\u00fcr \u00c4ltere) erinnere ich noch\u00a0 den Schweinehund, der vor 15 Jahren schon mal fl\u00fcsterte \"komm Junge, bleibe doch auf der Couch liegen, ist doch bequemer als zur Sporthalle zu rennen und eine Stunde im Verein zu sporteln\". Aber zu dieser Zeit ging meine Frau bereits mit in die Sportstunden, und wenn einer vom Schweinehund gelockt wurde, hat der Partner die \"nix da, wir gehen jetzt zum Sport\"-Karte gezogen. Der Schweinehund hatte keine Chance &#8211; und hat inzwischen aufgegeben. Momentan sind Sommerferien, und es fehlt einfach was.<\/p>\n<p>Ja, irgendwann wird der Punkt kommen, wo ich die Sportaktivit\u00e4ten reduzieren muss. Aber ein Sportkamerad hat mit 71 Jahren noch den Iron-Man in Frankfurt absolviert und ist als \"Klassenbester\" durchgekommen (ok, er war der Einzige in der Gruppe \u00dc70). Wenn ich es bis 75 oder 80 schaffe, Vereinssport zu machen (die 80 j\u00e4hrigen Damen in unseren Sportgruppen, fit wie ein Turnschuh, sind da mein Vorbild), hilft das bei vielen Altersgebrechen.<\/p>\n<p>Ist jetzt ein l\u00e4ngerer Text geworden, aber die Botschaft ist klar: Es liegt an dir, was zu \u00e4ndern. Und es lohnt sich! Noch bin ich ganz stolz, eine Zeit lang frei auf einem Bein stehen zu k\u00f6nnen (obwohl ich vor 10 Jahren nach einem Sportunfall mit R\u00fcckenmarkssch\u00e4digung mit einer inkompletten Querschnittsymptomatik geschlagen war und mich 18 Monate zur\u00fcck ins Leben, zum Schreibtisch und auch zur Sportstunde k\u00e4mpfen musste).<\/p>\n<h3>Geht zur Vorsorge und nutzt die Pr\u00e4ventionsm\u00f6glichkeiten<\/h3>\n<p>Und ja, ich habe auch meine Zipperlein, nehme leichte Blutdruck-Senker, Blutverd\u00fcnner und Statine. Ist aber alles der Pr\u00e4vention geschuldet, weil ich die altersbedingten Baustellen sowie die medizinischen Leitlinien f\u00fcr die pr\u00e4ventive Behandlung kenne. Einem Motor f\u00fcr ein 25 Jahre altes Auto g\u00f6nnt man ja auch Pflege und bestes Motor\u00f6l, oder nicht? Zumindest kann ich \"nach Inspektion\" f\u00fcr mich sagen, dass es derzeit keine Verengung der Herzkranzgef\u00e4\u00dfe mit Gefahr eines Herzinfarkts gibt und auch ein Schlaganfall ist derzeit auf Grund der Gesamtsituation eher unwahrscheinlich.<\/p>\n<p>Und ja, die Vorsorge-Untersuchungen, die die gesetzlichen Krankenkassen anbieten, nehme ich ebenfalls in Anspruch. Koloskopie ist zwar nichts, was ich (speziell wegen der Vorbereitung) w\u00f6chentlich brauche, aber jeder entfernte Darm-Polyp ist eine Vorsorgema\u00dfnahme, dass an dieser Stelle kein Krebs entsteht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Krebs ist ja das \"Schreckgespenst\", was vielen Menschen Angst macht. Man wird \u00e4lter und pl\u00f6tzlich bekommt man die Diagnose \"Krebs\". In meinem Umfeld sind mehrere meiner Lektoren an Krebs verstorben und es gibt auch entsprechende Erkrankungen in der Verwandschaft. 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