{"id":8587,"date":"2019-03-02T00:34:00","date_gmt":"2019-03-01T23:34:00","guid":{"rendered":"https:\/\/borncity.com\/senioren\/?p=8587"},"modified":"2023-04-13T10:26:31","modified_gmt":"2023-04-13T08:26:31","slug":"airbus-a380-desaster-mit-ansage-und-die-folgen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2019\/03\/02\/airbus-a380-desaster-mit-ansage-und-die-folgen\/","title":{"rendered":"Airbus A380: Desaster mit Ansage und die Folgen"},"content":{"rendered":"<p>Vor einigen Wochen wurde <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/airbus-a380-vor-dem-ende-kaeufer-qatar-airways-fand-den-jet-zu-schwer-a-1251874.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">bekannt<\/a>, dass der europ\u00e4ische Flugzeughersteller Airbus sein Prestige-Projekt, den Airbus A380, in der Produktion auslaufen l\u00e4sst. Grund ist mangelnde Nachfrage, ein Flugzeug, welches am Markt vorbei geplant wurde. Hier einige (auch sehr pers\u00f6nlich gepr\u00e4gte) Informationen und Erinnerungen zu diesem Thema.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Der A380 wurde 2005 als 'Superflugzeug' und Glanzleistung der Ingenieure sowie der europ\u00e4ischen Luftfahrtindustrie gefeiert. Ich habe diesen Artikel (gel\u00f6scht) aus 2007 dazu gefunden \u2013 in Erinnerung blieb mir, dass manche Manager bei der Auslieferung an die Lufthansa 'vor Kraft kaum laufen konnten' \u2013 und mir seinerzeit ganz spontan 'hoffentlich fallt ihr nicht auf den Bauch' durch den Kopf schoss. Denn dieses Flugzeug separierte bereits fr\u00fchzeitig die Gem\u00fcter.<\/p>\n<h2>Eigene Wurzeln im Flugzeugbau<\/h2>\n<p>Als Ingenieur habe ich das Projekt A380 (wie auch andere Projekte von Airbus-Industries) mit Interesse verfolgt. Der Hintergrund ist meine eigene berufliche Laufbahn, die 1979 im Flugzeugbau bei Vorl\u00e4uferunternehmen von Airbus begann. Als junger Ingenieur heuerte ich in diesem Bereich bei einem Flugzeugbauer in Bremen an und war mit der Entwicklung und dem Test von zerst\u00f6rungsfreien Pr\u00fcfverfahren f\u00fcr den Airbus A300 befasst. Damals habe ich so manche Stunde auf europ\u00e4ischen Flugh\u00e4fen in Wartungshallen verbracht, um Maschinen auf Risse an den Niet-Klebeverbindungen der Au\u00dfenh\u00fcllen zu \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Allerdings habe ich mich seinerzeit recht schnell wieder aus dem Bereich verabschiedet, um mich mehr dem Thema Computertechnik f\u00fcr Steuerungen im Bereich der Gro\u00dfchemie zu widmen. Einer der Gr\u00fcnde war, dass mir die Arbeitsumgebung in der Luftfahrtindustrie im Hinblick auf Entscheidungswege sowie die Finanzierung des Arbeitsplatzes als \u00e4u\u00dferst ineffizient vorkam. St\u00e4ndig mussten irgendwelche Projektantr\u00e4ge geschrieben werden \u2013 ob das am Ende des Tages sinnvoll war, erschloss sich mir nicht. W\u00e4hrend dieser Zeit wechselte mein Werksausweis drei Mal, weil die Firmennamen binnen Monatsfrist ge\u00e4ndert wurden. Man konnte nie sicher sein, dass man den Arbeitsplatz noch in einigen Wochen sicher hatte.<\/p>\n<p>Gut, das sind fast 40 Jahre her und den Flugzeugbau in Bremen gibt es immer noch. Aber bei mir bildete sich damals schnell das Gef\u00fchl heraus: Das muss auch anders gehen. In meiner T\u00e4tigkeit als junger Ingenieur lernte ich bei meinem n\u00e4chsten Arbeitgeber dann eine projektbezogene und von den Auftraggebern finanzierte T\u00e4tigkeit kennen, die mir mehr zusagte. Es gab sofort die R\u00fcckmeldung der Auftraggeber, ob eine Aufgabe sinnvoll und wirtschaftlich gel\u00f6st wurde \u2013 nicht mehr passende Projekte wurden sofort eingestellt.<\/p>\n<p>Aus dieser Zeit resultiert einerseits die Erkenntnis, dass manches im Flugzeugbau anders gehandhabt wird. Andererseits gibt bzw. gab es nach wie vor Kontakt zu ehemaligen Kollegen \u2013 die nun bereits alle in Ruhestand gegangen sind \u2013 und das Interesse an der Thematik. Im Grunde meines Herzens h\u00e4tte ich daher den Kollegen den Erfolg mit dem A380 geg\u00f6nnt. Es waren brillante technische Leistungen der Ingenieure, die die A380 erm\u00f6glichten. Aber Technik ist nicht alles.<\/p>\n<h2>Gr\u00f6\u00dfenwahn der Manager<\/h2>\n<p>Die Entscheidung, einen Riesenflieger als Konkurrenz zu Boeing Jumbo-Jet (B747) zu bauen, muss aus heutiger Sicht als Fehlentscheidung alternder M\u00e4nner des Airbus-Managements (und des Vorl\u00e4ufers DASA) bezeichnen. SPON zeichnet <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/airbus-380-warum-der-langstreckenjet-ein-flop-wurde-a-1253047.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> diese fatale Geschichte nach, bei der der ehemalige Daimler-Manager J\u00fcrgen Schrempp sowie der damalige Dasa-Manager Hartmut Mehdorn verantwortlich waren.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Boeing -Manager davon ausgingen, dass der Luftverkehr k\u00fcnftig vor allem bei Punkt-zu-Punkt-Verbindungen wachsen w\u00fcrde, glaubte man bei Airbus an das sogenannte Hub-and-Stroke-Konzept. Bei ersterem besteigt der Passagier am heimischen Flughafen den Flieger und wird direkt zu seinem Ziel geflogen. Boeing entwickelte daf\u00fcr die B787 (Dreamliner).<\/p>\n<p>Beim Airbus-Ansatz werden die Passagiere dagegen mit kleinen Maschinen zu Zentralflugh\u00e4fen wie Frankfurt, Paris oder sogar Dubai geflogen. Dort sollen die Passagiere dann in den Superflieger A380 umsteigen, um zum Zentralflughafen in N\u00e4he des Ziels zu fliegen. Unter Umst\u00e4nden wiederholt sich das Spiel: Umsteigen in einen kleineren Flieger, um dann den Rest der Reise zum eigentlichen Zielflughafen zu gelangen. Welche Variante die Passagiere bevorzugen, d\u00fcrfte sich jeder, der schon mal geflogen ist und mehrfach umsteigen musste, an zwei Fingern ausrechnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Seit dem Start des Projekts A380 kam der Flieger eigentlich nicht aus den Negativ-Schlagzeilen. Bei der Recherche zu diesem Artikel stie\u00df ich auf <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/wirtschaft\/wirtschaftspolitik\/airbus-a380-der-superjumbo-a380-droht-airbus-zu-ueberfordern-1234297.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesen SPON-Beitrag<\/a> aus 2006. Schon damals drohte die Produktion der Maschine Airbus zu \u00fcberfordern \u2013 und nur mit gro\u00dfer Kraftanstrengung wurden die ersten Maschinen versp\u00e4tet an Fluglinien ausgeliefert. Sp\u00e4ter beklagten sich Piloten \u00fcber die Ger\u00e4usche (von Passagieren und Einrichtungen) in der besonders schallisolierten Kabine des A380 (siehe <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/reise\/aktuell\/flugzeug-zu-leise-a380-piloten-klagen-ueber-schlafprobleme-a-594458.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a>). Insider wussten, dass die Airlines mit der Maschine unzufrieden waren. In der Presse lie\u00dfen Lufthansa und Airbus das Flugzeug derweil als 'Fl\u00fcster-Airbus' feiern, obwohl die Maschine bei Start und Landung alles andere als leise war.<\/p>\n<h2>Der Bannwald und die A380-Wartungshalle in Frankfurt<\/h2>\n<p>In den 70er und 80er Jahren des vorherigen Jahrhunderts entz\u00fcndete sich der Protest der Umweltbewegung am Ausbau des Flughafens Frankfurt um die sogenannte <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Startbahn_West\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Startbahn West<\/a>. Am 14. November 1981 demonstrierten in Wiesbaden mehr als 120.000 Menschen gegen die Startbahn-Pl\u00e4ne. Dem Landeswahlleiter wurden 220.000 Unterschriften f\u00fcr ein Volksbegehren \u00fcbergeben. \u00dcber eine Woche waren die Innenstadt von Frankfurt und anderer St\u00e4dte des Rhein-Main-Gebietes durch t\u00e4gliche Protestaktionen faktisch gesperrt.<\/p>\n<p>Die Startbahn West ging in Betrieb, aber als Folge dieser Proteste wurden einige Teile des Waldes rund um den Flughafen Frankfurt zum besonders schutzw\u00fcrdigen <a href=\"https:\/\/www.moerfelden-walldorf.de\/de\/umwelt\/forst\/bannwald\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bannwald<\/a> erkl\u00e4rt. Und es gab die Zusicherung der Politik (damals <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Holger_B%C3%B6rner\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ministerpr\u00e4sident B\u00f6rner<\/a>, SPD), dass kein weiterer Ausbau des Flughafens stattfinden werde. Hielt nicht lange, da der Flughafen bereits Anfang der Jahrtausendwende eine weitere Startbahn Nord, und im Zuge des A380 eine Wartungshalle plante. F\u00fcr beide Projekte waren Rodungen gr\u00f6\u00dferer Bannwald-Fl\u00e4chen geplant und die CDU-gef\u00fchrte Landesregierung von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Roland_Koch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ministerpr\u00e4sident Koch<\/a> dr\u00fcckte die Projekte durch (dessen sp\u00e4terer Ausflug zum Baukonzerns <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Bilfinger_(Unternehmen)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bilfinger Berger<\/a> im Jahr 2011 endete bereits 2014 ziemlich abrupt und die Beteiligten unerfreulich). So viel als Hintergrundinformation.<\/p>\n<p>In den Jahren 2001 bis 2014 war ich als ehrenamtlicher Presseverantwortlicher eines Umweltvereins in das Thema Flughafenausbau Frankfurt sowie das Projekt A380-Wartungshalle involviert. Bereits in den Anfangsjahren 2001 bis 2004 gab es einige Analysen, wie sich der Flugverkehr entwickeln, und welche Konzepte und Flugzeugmuster das Rennen um die Zukunft machen w\u00fcrden. Damals fielen mir Gutachten von Flughafenplanern in die H\u00e4nde, die das von Airbus und dem Flughafen Frankfurt favorisierte Hub-und-Spokes-Konzept mit Zubringerfl\u00fcgen als Irrweg auswiesen.<\/p>\n<p>Dort wurde ein Erfolg des Punkt-zu-Punkt-Flugverkehrs mit entsprechenden Maschinen gr\u00f6\u00dferer Reichweite prognostiziert. Komfortabler f\u00fcr die Passagiere, wirtschaftlicher f\u00fcr die Airlines, so die Analyse. Und Boeing war mit seinem Dreamliner, der Boeing 787, genau in diesem Bereich aufgestellt. Die Europ\u00e4er setzten dagegen auf den A380 und den Ausbau der Flugh\u00e4fen Frankfurt und M\u00fcnchen. Von Lufthansa gab es in Frankfurt die Drohung 'kommt die A380-Wartungshalle nicht, gehen wir nach M\u00fcnchen'. In M\u00fcnchen lief das Spiel bez\u00fcglich der Argumentation genau umgekehrt. Malta als Wartungsstandort f\u00fcr die A380 wurde ebenfalls gehandelt \u2013 da zahlt man keine Steuern.<\/p>\n<p>Trotz vieler Gutachten gegen den A380 und das verfolgte Konzept des Zentralflughafens genehmigten die Beh\u00f6rden und die Gerichte sowohl den Ausbau des Flughafens um die Startbahn Nord als auch die f\u00fcr acht A380-Maschinen geplante (total \u00fcberdimensionierte) Wartungshalle 'au\u00dferhalb des Flughafenzauns'. Daf\u00fcr wurden gro\u00dfe Teile des Bannwalds gerodet. Die Begr\u00fcndung f\u00fcr die Baugenehmigung der A380-Halle war, dass diese eine \u201eunabdingbare Voraussetzung f\u00fcr die Stationierung der A380-Flotte von Lufthansa\" in Frankfurt und die \u201eBeheimatung der Boeing-747-8-Flotte\" sei. 6000 Arbeitspl\u00e4tze hingen angeblich direkt am A380 und der Wartungshalle \u2013 was erkennbar illusorisch war, die Politik und die Beh\u00f6rden aber nicht interessierte.<\/p>\n<p>Es mutete aus heutiger Sicht wie Hohn an, und die obige Aussage ist nur noch als zynisch zu bezeichnen, dass f\u00fcr diese Halle 21 Hektar Wald gerodet wurden, davon mehr als die H\u00e4lfte Bannwald. Kurz nach der Rodung fiel die Entscheidung, die A380-Halle nur in der halben Gr\u00f6\u00dfe, f\u00fcr vier A380-Maschinen zu bauen. Auf der gerodeten Fl\u00e4che des ehemaligen Bannwalds wurde, nach <a href=\"https:\/\/www.fr.de\/rhein-main\/boeing-org26445\/keine-festlegung-a380-halle-11106753.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesem Bericht der FR<\/a>, eine Stra\u00dfe f\u00fcr Parkpl\u00e4tze errichtet. Das Flughafen- und Lufthansa-Management hielt aber die M\u00e4r aufrecht, dass der ebenso gro\u00df dimensionierte zweite Bauabschnitt der Halle bis 2015 folgen solle. Dies ist bekanntlich nicht erfolgt und mit dem Ende des A380 wird das Ganze endg\u00fcltig als Farce entlarvt.<\/p>\n<p>Insidern war das aber bereits 2004 klar, wie man diesem Bund-Text (gel\u00f6scht) und <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20210303020825\/https:\/\/zukunft-rhein-main.de\/?show=jVjL\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">dieser Seite<\/a> entnehmen kann. Wir waren damals halt 'Fortschrittsbremser, die die Zeichen der Zeit nicht erkennen wollten'. So schwingt ein Teil Bitterkeit bei der Meldung zum Ende des A380 mit. Denn diese Entwicklung lie\u00df sich vor 15 Jahren schon irgendwie erkennen.<\/p>\n<h2>Katzenjammer bei Anlegern<\/h2>\n<p>Es gab damals die 'Fliegen wollen sie alle'-Fraktion der Flughafenausbaubef\u00fcrworter. Und nicht wenige beteiligten sich als Anleger bei Flugzeug-Fonds, von denen einige auch A380-Maschinen finanzierten. Wer seine Sinne beisammen hatte und die Zahlen richtig deutete, konnte erkennen, dass dies eine riskante Wette auf die Zukunft war. Das Desaster bei Schiffsfonds oder bei Containern h\u00e4tten ein warnendes Beispiels sein k\u00f6nnen. Trotzdem streuten Banken entsprechende Fonds breit unters Volk.<\/p>\n<p>Pers\u00f6nlich habe ich immer einen weiten Bogen um solche Anlagen gemacht, obwohl die heimischen Sparkassen mit entsprechenden Prospekten feil gingen. Gut, auf Grund meiner Aktivit\u00e4ten h\u00e4tte dies schlecht zusammen gepasst \u2013 zudem waren mir die Pleiten mit \u00e4hnlichen Anlageformen gel\u00e4ufig.<\/p>\n<p>Als ich vom Ende des A380 las, gingen mir zwar die obigen Gedanken und Erinnerungen durch den Kopf. Aber an Flugzeug-Fonds dachte ich damals nicht. Jetzt <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/unternehmen\/airbus-a380-in-der-restverwertung-ein-desaster-fuer-anleger-a-1254578.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">lese ich bei SPON<\/a>, dass erste Exemplare des A380 ausgeschlachtet werden, um Ersatzteile zu gewinnen. Deutsche Privatanleger, die diese Maschinen mit ihrem Geld \u00fcber Flugzeug-Fonds finanzierten, stehen jetzt, laut SPON-Artikel, vor einem Desaster. So f\u00e4llt der A380 so Manchem noch an anderer Stelle auf die F\u00fc\u00dfe \u2013 und alles nur, weil ein paar Manager in einem Anflug von Gr\u00f6\u00dfenwahn eine Fehlentscheidung getroffen und diese auf Biegen-und-Brechen durchgesetzt haben. Freude kommt ob der oben skizzierten Hintergr\u00fcnde bei mir keine auf. Ist jetzt ein langer Artikel, gef\u00e4rbt mit pers\u00f6nlichen Erinnerungen und Einblicken geworden. Aber vielleicht ist der Text f\u00fcr denen einen oder anderen Leser\/in ganz erhellend.<\/p>\n<p><strong>Erg\u00e4nzung:<\/strong> Ersten <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/airbus-a380-wirtschaftsministerium-prueft-ansprueche-gegen-airbus-a-1256171.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Berichten<\/a> nach sind m\u00f6glicherweise auch Kredite, die Deutschland Airbus-Industries f\u00fcr die Entwicklung der A380 gew\u00e4hrt hat, bez\u00fcglich der R\u00fcckzahlung gef\u00e4hrdet. So zahlt die Allgemeinheit auch noch die Entwicklungskosten, die \u00fcber ausgelieferte Flugzeuge abgezahlt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass der europ\u00e4ische Flugzeughersteller Airbus sein Prestige-Projekt, den Airbus A380, in der Produktion auslaufen l\u00e4sst. Grund ist mangelnde Nachfrage, ein Flugzeug, welches am Markt vorbei geplant wurde. Hier einige (auch sehr pers\u00f6nlich gepr\u00e4gte) Informationen und &hellip; <a href=\"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/2019\/03\/02\/airbus-a380-desaster-mit-ansage-und-die-folgen\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[655],"tags":[103],"class_list":["post-8587","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-technik","tag-technik"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8587","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8587"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8587\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":21654,"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8587\/revisions\/21654"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8587"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8587"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.eu\/senioren\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8587"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}