Der VW-Konzern ruft über 22.000 Elektrofahrzeuge aus den VW ID.x-Modellreihen (derzeit wohl nur USA) in die Werkstätten zurück. Der Grund dafür ist die Gefahr eines Brandes aufgrund eines Fehlers der Hochvoltbatterie. Betroffen sind wohl diverse VW ID.4-Fahrzeugmodelle, die zwischen Anfang 2023 und 2026 produziert wurden.
Erst im Frühjahr 2026 gab es einen Rückruf von Elektrofahrzeugen. Der ADAC hatte damals in diesem Artikel einige Informationen bzw. Details zum Rückruf offen gelegt. Es hiet, dass in den betroffenen Fahrzeugen verbaute, fehlerhafte Batteriemodule heißlaufen und sich schlimmstenfalls entzünden könnten. Dann komme es zu einem Brand. Zudem könne es zu Reichweitenverlust und dem Aufleuchten einer gelben Kontrollleuchte kommen.
Nun habe ich in diesem Artikel den nächsten Rückruf von VW-Elektrofahrzeugen vernommen. Es geht um den Elektro-SUV D.4 der Modelljahre 2023 bis 2026, von dem 22.524 Fahrzeuge durch Volkswagen auf Anweisung der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA in die Werkstatt müssen. Es geht wieder um einen Fehler in der Hochvoltbatterie der Modelle.
Nach Angaben von Volkswagen können bei bestimmten Hochvoltbatterien bestimmte Ladeprofile in Verbindung mit einem Ladezustand von mehr als 80 Prozent eine thermische Ausbreitung innerhalb der Batterie auslösen. Im schlimmsten Fall kann daraus ein Fahrzeugbrand entstehen. Bis eine endgültige Reparaturlösung vorliegt, empfiehlt Volkswagen den Haltern deshalb, ihre Fahrzeuge nur bis maximal 80 Prozent zu laden. Weitere Details lassen sich dem Beitrag entnehmen. Ziemlich viele Rückrufe, in letzter Zeit, oder?
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Zur Zeit scheint es dermaßen viele Rückrufe von Autos zu geben, daß man sich langsam fragt, ob man überhaupt vom Hof der Werkstatt fahren soll…