Polizei warnt Gebrauchtwagenkäufer vor Betrugsmasche

VW-KäferEs ist eine fiese Betrugsmasche, bei der Käufer von Gebrauchtfahrzeugen durch Betrüger abgezockt werden. Ein Unfallfahrzeug wird "günstig" inseriert. Der potentielle Interessent soll dann eine "Anzahlung für das Fahrzeug" leisten, um zum Zuge zu kommen. Die Polizei warnt, dass die Betrüger mit der Anzahlung verschwinden.

Kürzlich bin ich über diesen n-tv-Artikel auf das Thema gestoßen, vor dem die Polizei Pforzheim auf Instagram warnt (die Instagram-Seite verlinke ich mal nicht, weil dort eine Anmeldung erforderlich ist und ich ohne Anmeldung des Beitrag nicht gefunden habe).

Die Betrugsmasche zielt auf private Käufer und auch Autohäuser. Die Betrüger inserieren angeblich Unfallfahrzeuge zu Schnäppchenpreisen. Die Täter verlangen dann eine Anzahlung, bevor das Auto besichtigt oder übergeben werde (der günstige Preis ist der Lockvogel).

"Das Problem: Weder das Fahrzeug noch die angeblichen Verkäufer existieren.", schreibt die Polizei. Wer die Anzahlung leistet, in der Hoffnung, ein Schnäppchen zu machen, sieht sein Geld wohl nie wieder.

Ähnliche Artikel:
Betrug beim Autokauf: Motoröl in Kühlwasser gekippt
Kriminalpolizei warnt vor Betrug bei GeldanlagenDer große Betrug mit Verhinderungspflege?

Dieser Beitrag wurde unter Sicherheit, Technik abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen für den Permalink.

2 Kommentare zu Polizei warnt Gebrauchtwagenkäufer vor Betrugsmasche

  1. ubie sagt:

    Wie doof kann man nur sein? Nur weil man "heiß" auf ein vermeintliches
    Schnäppchen ist, schaltet man das Hirn oben ab?
    Anzahlungen kenne ich nur vom Möbelkauf bzw. gemäß Vereinbarung in persönlichen
    Verkaufsgesprächen bei hochpreisiger Sonderanfertigungsware.

  2. Charlie sagt:

    Ich zahle doch kein Geld an, nur um ein Auto besichtigen zu dürfen.
    Das ein Auto nur übergeben wird, wenn es komplett bezahlt ist, ist auch normal.

    Wer privat mir andersherum ein Auto an mich herausgeben möchte, welches nur angezahlt ist, ist für mich ebenso unseriös.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert