Gut, die Meisten aus der Blog-Leserschaft müssen nicht mehr arbeiten – aber die Woche beginnt. Und aus dem früheren Berufsleben kennt man das ja: Montag war gelegentlich der Tag der Katastrophen …
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Gut, die Meisten aus der Blog-Leserschaft müssen nicht mehr arbeiten – aber die Woche beginnt. Und aus dem früheren Berufsleben kennt man das ja: Montag war gelegentlich der Tag der Katastrophen …
Heute geht es mal wieder das unendliche Thema "Liebe". Es war vorige Woche Samstag, als "Love Is A Battlefield" zur Frühstückszeit lief. Beim "We are young, Heartache to heartache …" war sie sofort wieder da, die Zeit vor 50 Jahren, als ich mit 17 so langsam flügge wurde, und erste Erfahrungen mit dem Thema sammeln durfte. Hab mich zwar vor 48 Jahren für das Mädel an meiner Seite entschieden. Bedeutete aber Verzicht. War trotzdem eine coole Zeit, damals ™, und ich schätze, jede Blog-Leserin und jeder Blog-Leser wird seine eigenen Gedanken und Erfahrungen zu diesem Thema und in Sachen eigene Jugend hegen. In diesem Sinne nehme ich das Stück als Musik zum Sonntag.
Es ist schon ein Problem: Leute, die sich überall per Smartphone selbst ablichten oder von Dritten fotografieren lassen und dann diese sogenannten Selfies bzw. Aufnahmen ins Internet zu Plattformen wie Facebook, Instragram, TikTok etc. hochladen. In der Hektik des "ich muss jetzt posten" kommt es schon mal vor, dass da durchaus ungewolltes im Hintergrund auf den Fotos zu sehen ist.
Keine Angst, wir sind nicht auf BILD-Niveau, es geht um Tiere. Dass Spinnen (schwarze Witwe) das Männchen nach dem Sex fressen, ist allgemein bekannt. Aber auch bei Fröschen gibt es beim Sex "Verluste", wenn die Weibchen von mehreren Männchen unter Wasser gedrückt werden und ertrinken. Heute sozusagen ein Kriminalfall, der sich vor 45 Millionen Jahren ereignete, denn damals kamen in der Gegend des heutigen Geiseltals in Sachen-Anhalt viele Frösche zu Tode. Dank akribischer Forschungsarbeit ist die Ursache nun wohl bekannt, und nein, es waren keine Umweltgifte, die die Dinos da vergraben hatten.
Die letzten drei Atomkraftwerke (Isar 2 in Bayern, Neckarwestheim in Baden-Württemberg das Kernkraftwerk Emsland in Niedersachsensen) gehen zum 31. Dezember 2022 geplant vom Netz (vereinbart im Ausstiegsbeschluss von 2011). Angesichts des Ukraine-Konflikts und der unsicheren Lage bei der Gasversorgung ist ja eine politische Diskussion über eine Laufzeitverlängerung der verbliebenen drei Atomkraftwerke aufgeflammt. Gerne wird auch darauf verwiesen, dass andere Länder neue Atomkraftwerke betreiben und insbesondere Frankreich gut da steht. Aber ist eine Verlängerung der Laufzeit überhaupt möglich und wie sinnvoll ist dieser Ansatz überhaupt, bzw. hilft eine Verlängerung Deutschland bei der Gasversorgung? Hier einige Informationen, die mir die Tage unter die Augen gekommen sind, zur eigenen Einordnung.
Seit die Spritpreise im Angesicht des Russland-Ukraine-Konflikts stark gestiegen sind, denkt so mancher Autofahrer über Sprit-sparen nach – oder auch nicht. Für letzteres spricht die Beobachtung, dass weiter gefahren wird, als gäbe es kein Morgen. Auch der Fahrstil ändert sich nicht wirklich, wie man diesem Artikel entnehmen kann. Aber es gibt doch diese cleveren OBD2-"Sprit-Spar-Boxen", die man sich zulegen könnte?
Bereits am Sonntag, den 3. Juni 2022, ist der Schriftsteller Michael Preute im Alter von 85 Jahren verstorben. Preute schrieb unter seinem Pseudonym Jacques Berndorf die bekannten Eifel-Krimis – und verhalf diesem Genre der Regionalkrimis zum Durchbruch.
Kleine Übung – sollte man aber ganz vorsichtig machen: Auf eine Liege kopfüber legen und am späten Abend den Mond "quasi im Kopfstand" betrachten". Dann aufstehen und den Mond normal anschauen. Dann müsste man einen Eindruck davon haben, wie jemand in Australien den Mond sieht – denn wir wissen ja, wie der Mond von der Nordhalbkugel ausschaut. So viel zur These "Der Mond steht in Australien auf dem Kopf".
Es gibt so Gelegenheiten, die sind einzigartig. Dazu gehört auch mein Ausflug zum Fuji – siehe Der 'Ausflug' zum Fuji – Teil 1 und Der 'Ausflug' zum Fuji – Teil 2 im Japan-Blog. Der Fujijama ist ein erloschener Vulkan und nebenbei der höchste Berg in Japan, knapp unter der 4.000 Meter-Grenze. Aber den Wow-Moment, den das Foto in nachfolgendem Tweet transportiert, habe ich auf dem Fuji so nicht erlebt.
Bei der Frage, "was nehme ich in der Musik zum Sonntag?" kam spontan "wir haben zwar Sommer und es ist heiß, aber hey, nimm mal wieder was wildes mit rein". Als ich dann die Liste der Titel durchging, war zwar vieles dabei – aber ich bin dann am alten Lou Reed hängen geblieben. Der nimmt uns in der Musik zum Sonntag mit auf einem "Walk on the Wild Side"- und los geht es …
Die Tage bin ich auf ein merkwürdiges Tier aufmerksam geworden, welches im Video als "dragon headed caterpillar" bezeichnet wurde. War wirklich krude, eine grüne Raupe, die einen flachen Kopfschild mit vier Hörnern aufwies. Da musste ich doch spontan einen Blog-Beitrag drüber machen.
Das könnte Sportenthusiasten die Tränen in die Augen treiben. Wir haben Inflation und steigende Energiepreise. Und nun wird auch noch die "Sportschau teurer" – jedenfalls, wenn man diese bei DAZN sehen will. Denn der Anbieter verteuert das Abo auch für Bestandskunden deutlich, wie ich gerade gelesen habe.
Am gestrigen 30. Juni war Weltmeteoritentag (siehe 30. Juni: Weltmeteoritentag – Österreicher sollen die Meteoriten suchen), der "jedes Jahr auf internationaler Ebene an den Jahrestag des Tunguska-Einschlags über Sibirien, Russische Föderation, am 30. Juni 1908 erinnert und die Öffentlichkeit für die Gefahr von Asteroideneinschlägen sensibilisieren soll". Das Ereignis ist 114 Jahre her. Aber was war da in Tunguska los? Erst seit einigen Jahren gibt es einleuchtende Erklärungen dazu.
Spannende Sache, die mir die Tage auf Twitter unter die Augen gekommen ist. Eines der ersten Bilder, die der auf dem Mars gelandete Rover Perseverance zur Erde übertrug, zeigt eine "dicke" Rauchwolke in der Marslandschaft. Da so etwas da nicht vorkommt, muss eine logische Erklärung her …
Noch ein Fundsplitter aus den Weiten des Internet. Wir haben am heutigen Donnerstag (30. Juni) den Weltmeteoritentag (International Asteroid Day) – den gibt es seit 2016. Ein Geologe aus Österreich ruft die Bevölkerung auf, nach den Resten eines über Kärnten abgestürzten Meteoriten zu suchen.
Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat den Mini-Satelliten CAPSTONE ins All geschossen. Dieser ist nun auf dem Weg zum Mond und soll dort in eine Umlaufbahn einschwenken, die später von der Mond-Raumstation (Lunar-Gateway) beflogen werden soll.
Es ist ein Thema, welches manche Zeitgenossen ein wenig Fadenschreude – ähm, ich meinte Schadenfreude, – beschert. Andere wird es furchtbar ärgern. Aber wer in Frankfurt (und in anderen Kommunen) bei Rot über eine Ampel fährt, und dabei geblitzt wird, darf sich über den SUV-Zuschlag freuen. In einem Urteil hat das Amtsgericht in Frankfurt bestätigt, dass SUV-Fahrer (und natürlich auch -Fahrerinnen) mit einem höheren Bußgeld als andere Autofahrer rechnen müssen.
Die Tage bin ich über ein sehr interessantes Video gestolpert, welches zeigt, wie clever Tier sein können. Ein Vogel (wohl eine Reiherart) steht am Ufer eines Gewässers und schubst mit seinem Schnabel irgend etwas weißes ins Wasser. Hielt es zuerst für einen Zigarettenfilter – bis ich die Beschreibung zum Video gesehen habe.
Es hat schon was von Indianer Jones (Jäger des verlorenen Schatzes): Da schürfen Goldsucher am Yukon in Alaska in den Klondike-Goldfeldern im Trʼondëk Hwëchʼin Traditional Territory. Und was kommt da aus dem Dauerfrostboden zum Vorschein? Ein fast vollständig mumifiziertes Baby eines Wollhaar-Mammuts.
Am 4. März 2022 war eine ausgediente Oberstufe einer Rakete auf der Rückseite des Mondes eingeschlagen. Das Ganze war ziemlich ungeplant und beobachten konnte man dies von der Erde auch nicht. Aber eine unbemannte US-Sonde, die den Mond umkreist, hat die Einschlagstelle fotografiert und bei der Auswertung der Aufnahme fanden Wissenschaftler sogar zwei Krater.