Das Verleihmodell für eScooter halte ich persönlich für Unsinn, aber im privaten Umfeld kann ein solches Fahrzeug die Mobilität erhöhen. Genau das hat jetzt eine Studie belegt: Ein privat angeschaffter eScooter spart den Besitzern beim Pendeln Zeit und Geld.
Das Planning and Transport Research Centre, kurz PATREC, an der University of Western Australia, wollte wissen, wie sich private eScooter beim Pendeln im Nahverkehr auswirken. ABC Australien hat das Ergebnis der Studie im März 2026 in diesem Beitrag vorgestellt.

(eScooter, Symbolbild, Quelle: Pexels, Magda Ehlers, freie Nutzung)
PATREC befragte im April und Mai 2025 Nutzer von Elektro-Rollern (mit Ausnahme von E-Bikes), um herauszufinden, wer diese Geräte nutzt und warum. Die Studie befasste sich ausschließlich mit Personen, die privat betriebene E-Scooter nutzten. Die E-Scooter-Sharing-Programme in Perth wurden im Juni 2025, nach einem tödlichen Unfall, von der Stadt ausgesetzt.
Focus Online hat die Erkenntnisse aus der Studie in diesem Beitrag zusammen gefasst. Viele Befragte fahren mit dem E-Scooter zur Arbeit oder kombinieren ihn mit Bus und Bahn, was Zeit und Geld spart. Für mich erstaunlich, dass ca. 15 % der Befragten älter als 50 beziehungsweise 55 Jahre waren. eScooter sind aber in der Gruppe der 30 Jährigen am beliebtesten.
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