Der Sternenhimmel im September 2020 wartet mit den Sternbildern, die im Herbst zu sehen sind, auf. Zudem sind einige Planeten neben dem Mond am Abendhimmel zu sehen.
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Der Sternenhimmel im September 2020 wartet mit den Sternbildern, die im Herbst zu sehen sind, auf. Zudem sind einige Planeten neben dem Mond am Abendhimmel zu sehen.
Spannende Frage: Ab wann und wie lange sind mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierte Personen eigentlich ansteckend? Beziehungsweise: Wie lange ist das Virus nachweisbar, wie lange sind Infizierte ansteckend? Jetzt gibt es ein systematisches Review über 113 Studien aus 17 Ländern. Fazit: Dauer der infektiösen Phase vermutlich Tage vor Symptombeginn bis etwa 10 Tage danach.
Das war knapp – gestern gab es wieder eine Annäherung eines Asteroiden mit der Bezeichnung 2011 ES4 an die Erde. Die Gefahr eines Einschlags bestand aber laut NASA nicht.
Sie sind nun schon fast verblüht: Die Malven oder Stockrosen, die in vielen Gärten zu finden sind. Speziell die Stockrosen waren früher ja das Symbol für die Bauerngärten. Über Malven hatte ich bereits 2017 im Beitrag Impressionen vom Sommergarten: Malven, Zinnien und mehr kurz berichtet. Die Tage ist mir ein Foto gelungen, welches auf den ersten Blick eine Malvenblüte mit einer grünen Zeichnung in der Mitte, die wie ein Stern ausschaut, gelungen. Sieht doch genial aus, oder? Musste ich fotografieren …
Zum 1. September startet das Bundesministerium für Gesundheit ein Nationales Gesundheitsportal. Dort sollen sich Bürgerinnen und Bürger künftig schnell, zentral, verlässlich, werbefrei und gut verständlich über alle Themen rund um Gesundheit und Pflege informieren können.
Es war ein Ereignis, welches von der US-Raumfahrtbehörde NASA für den 29. August 2020 vorhergesagt worden war, aber kaum jemand hat es gesehen. Ein vor 56 Jahren gestarteter Satellit OGO-1 ist in der Erdatmosphäre eingetreten und verglüht.
Ich werde in meinem Garten sowie im Topf mit meinem Zitrusbäumchen seit Jahren mit Portulak beglückt. Dabei habe ich ursprünglich wissentlich niemals Portulak ausgesät, sondern kam zum Portulak wie die 'Jungfrau zum Kind'. Erinnerungsmäßig müssen ein paar Samenkörnchen mit Kompost, den ich von einer Grünabfall-Anlage der Gemeinde – zur Verbesserung der Humusschicht meines Nutzgartens – geholt habe, in meinen Garten gekommen sein. Plötzlich sprossen im Garten und im Topf mit dem Zitrusbäumchen (da hatte ich ein wenig Gartenerde mit aufgefüllt, so komische Pflanzen …
Am 1. September ist der 'Welttag des Briefschreibens', habe ich heute früh im Radio gehört. Der Australier Richard Simpkin hat dieses Datum 2014 zum World Letter Writing Day (dt. Welttag des Briefschreibens) erklärt (siehe). Aber wer schreibt in der heutigen Zeit noch Briefe – und das mit der Hand? Ich selbst schreibe zwar sehr viel – aber selten Briefe. Mit 16 Jahren habe ich Schreibmaschine gelernt und seit dem mit diesem Gerät, später dem Computer Texte verfasst. Den letzten handgeschriebenen Brief muss ich wohl im vorigen Jahrtausend, so 1974 an meine heutige Frau geschrieben haben – erinnerungsmäßig so in der Art 'scheer dich dahin, wo der Pfeffer wächst …' ;-). Hat nicht geklappt, also habe ich das mit dem Brief schreiben aufgegeben. Und wie ist Ihre Erinnerung mit dem Briefe schreiben.
Ich hatte es die letzten 2 Wochen bereits in der Presse gesehen, bin aber erst jetzt auf eine Zusammenfassung in Form einer Studie gestoßen. In Singapur und anderen asiatischen Staaten wurde eine mutierte Variante des SARS-CoV-2-Virus gefunden, die mildere Verläufe bei Covid-19-Erkrankten zeigt. Forscher analysierten daher klinische Verläufe mit einer mutierten Variante von SARS-CoV-2 (∆382-Variante), Nach diesen ersten Daten könnte die ∆382-Variante von SARS-CoV-2 mit einer milderen Infektion assoziiert sein.
Noch ein wenig unnützes Wissen. Am 31. August ist der 'Tag des Studentenfutters' (engl. National Trail Mix Day). Studentenfutter ist ja die die aus Rosinen, Mandeln, ungesalzenen Nüssen, Cashew-Kernen und Trockenobst bestehende Mischung, die auch in Deutschland recht populär und beliebt ist. Diese Mischung kennt man bereits aus dem 17. Jahrhundert, wie man hier nachlesen kann. Da Mandeln seinerzeit sehr teuer waren, konnten sich nur reiche Leute und deren studierende Kinder dieses Nahrungsmittel leisten. Daher kommt wohl der Name Studentenfutter – als energiereiche Nahrung für den Kopf. Und weil diese Mischung in früheren Zeiten, angereichert mit Gewürzen, in Klöstern auch als Medizin zur Stärkung der Patienten gereicht wurde, kennt man es zusätzlich als 'Pfaffenfutter'.
Der Sommer 2020 geht zwar langsam zu Ende – und damit auch die Grillsaison – obwohl es noch einige Wochen Grillwetter geben kann. Heutige 'Grillmeister' haben zwar meist einen Gasgrill auf der Terrasse stehen. Aber wir Älteren sind noch mit dem klassischen Holzkohlegrill unterwegs. Zeit für eine kleine Geschichte rund um das Thema 'Mann braucht Grill'. Denn als ich mich kürzlich mit Ulli per Internet über das Grillen am Wochenende austauschte, kam das Foto eines Kugelgrills – und irgendwann die Information 'gibt es im Baumarkt für ein paar Euro'. Da fiel mir ein, wie ich vor 20 Jahren zu meinem Kugelgrill kam …
Es ist eine technische Spielerei, die mir seinerzeit als Student der Physikalischen Technik schon gefallen hätte: Ein Wasserstrahl, der aus einem Schlauch oder Hahn fließt mit einer stehenden 24 Hz Schallwelle so zu deformieren, dass eine 'stehende Welle' aus Wassertropfen entsteht. Das Wasser scheint für den Beobachter im Zickzack zu fließen … Nur ist niemand von uns seinerzeit auf die Idee zu einem solchen Stunt gekommen. Wir haben zwar mit stehenden Wellen, Farbstoff- und Flüssigkeits-Lasern im Labor experimentiert. Aber die naheliegendsten Dinge fielen uns nicht ein – gut, hatte auch keinen praktischen Nährwert und wir wollten ja für's Leben lernen.
In der heutigen Musik zum Sonntag habe ich ein Stück mitgebracht, welches aus dem Jahr 1973/1974 stammt. Das lief damals rauf und runter – es war die Zeit, der ersten Ölkrise 1973, wo ich nach einer Lehre mein Fachabitur auf dem zweiten Bildungsweg nach holte. Und es war die Zeit des 'we had joy, we had fun, we had season in the sun …' – aber auch eine Phase, in der ich einige Weichen (u.a. in Sachen 'pretty girls everywhere …') für mein Leben stellte. Das Stück hat daher schon so etwas wie eine besondere Bedeutung für mich, wenn ich an diese Zeit und bestimmte Mädels zurückdenke.
Brunnen und Wasserspiele üben auf viele Menschen eine gewisse Faszination aus. Das Ganze hat für mich immer etwas Zen-mäßiges an sich. Man schaut auf das Wasser, welches im Brunnen aus irgendwelchen Öffnungen fließt und dann in das Becken des Brunnens plätschert. Einfach in den Augenblick versinken, und zur Ruhe kommen. Alles fließt, keine Hektik des Alltags mehr, die innere Mitte finden und zur Besinnung kommen. Eine Übung, die jeder öfters praktizieren sollte.
Es gibt sie noch, die freundlichen Nachbarn, die Kindern wohl eine Freude machen … und sich selbst etwas Gutes tun. Hier ein besonderer Fall, der von einer Überwachungskamera aufgezeichnet wurde.
Im Juli 2020 habe ich mit meinem Fotoprojekt (siehe Foto-Projekt: Blühender Ackerrandstreifen – Teil 1 und Foto-Projekt: Blühender Ackerrandstreifen – Teil II) begonnen, die Wachstumsphase eines Ackerrandstreifens fotografisch zu dokumentierten. Dann kam der August, das Getreide war reif und der Mähdrescher fuhr über die Felder. Anschließend bearbeitete der Landwirt die Stoppeln auf dem Getreidefeld mit einem Grubber, um diese unter die Erde zu bringen. Was aus dem eingesäten Randstreifen wurde, dokumentiere ich nun in Teil III. Weiterlesen
Ich hatte dieses Jahr ja spontan die Wachstumsphase eines Ackerrandstreifens fotografisch dokumentiert. Es war faszinierend zu beobachten, wann, was in diesem Randstreifen blüht. Dominierte zuerst die Phazelia (Rainfarn), kamen später weitere Blumen hinzu. Und zum Schluss waren nur noch Sonnenblumen zu sehen, die jetzt aber auch fast verblüht sind. Einfach ein faszinierendes Geschehen. In Foto-Projekt: Blühender Ackerrandstreifen – Teil 1 habe ich den Hintergrund erläutert und erste Fotos gezeigt. In Teil II wird die weitere Entwicklung begleitet. Weiterlesen
In der Coronavirus-Krise fluchen ja viele Menschen über die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Form einer Maske. Dabei ist dies, neben dem Abstandsgebot, der günstigste und wirksamste Schutz gegen eine Übertragung des Virus.
Es war deutlich vor meiner Zeit, im August 1970 kamen auf der Isle of Wight gut 600.000 Menschen zu einem gigantischen Hippie-Musikfestival zusammen. Mit dabei Legenden wie Jimi Hendrix, The Doors oder Miles Davis – alle diese Musiker leben nicht mehr. Und das Festival war das Letzte in einer Trilogie, aber das bis dahin wohl erfolgreichste. Hier ein kurzer Rückblick auf dieses Ereignis, was vor einem halben Jahrhundert in Europa statt fand.
Seit einigen Jahren sieht man auf manchen Feldern, dass die Landwirte einen Randstreifen stehen lassen und mit einer Blumenmischung einsählen. Diesen Sommer habe ich spontan ein kleines Foto-Projekt umgesetzt, und einen blühenden Ackerrandstreifen über mehrere Wochen fotografiert. Es ist faszinierend, zu beobachten, wie unterschiedliche Blüten den Insekten Nahrung bieten. Jetzt ist es an der Zeit, dieses Projekt bzw. die Fotos hier im Blog zu präsentieren.