Es ist ein Titel, der mit immer wieder vor die Füße fällt: One Night In Bangkok – Bangkok, Oriental setting. Der Titel erinnert mich an meine Zeit als junger Ingenieur, der "die Sterne vom Himmel holen wollte" und den es mehrfach beruflich für Projektverhandlungen nach Bangkok führte. Sobald die ersten Klänge des Stücks im Radio erschallen, sind die Szenen aus Bangkok wieder vor meinem geistigen Auge. Daher habe ich das Stück heute mal spontan als Musik zum Sonntag mitgebracht. Vielleicht verbindet jemand ja ganz eigene Erinnerungen mit diesem Titel.
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Heute noch ein kurzer Hinweis in Sachen Internetbetrug und Abzocke – obwohl die meisten Leute wohl nicht mehr auf so etwas hereinfallen. Mir schneien die letzten Wochen wieder gehäuft E-Mails ins Postfach, die es durch die SPAM-Filter geschafft haben. Der Tenor der Mails ist immer der gleiche: Mir unbekannte Personen teilen mir mit, dass ein Verwandter gestorben sei und sie dessen letzten Willen erfüllen. Wahlweise lässt sich das auch mit dem Betreff "Sie haben geerbt" ersetzen. Das Ansinnen: Der Empfänger soll einen größeren Geldbetrag erhalten, muss dabei aber kooperieren. Wahlweise soll er etwas Geld für "Banktransfer-Gebühren" oder ähnliches überweisen, oder sich beim Absender melden, um die weiteren Modalitäten zu klären. In allen Fällen heißt es: Finger weg und die Mail direkt löschen. Ziel ist es, entweder an (Bank-) Daten des Opfers heranzukommen oder diesen zu veranlassen, Geld auf das Konto der Täter zu überweisen.
