Die Heidsmühle ist ein Ausflugslokal mit Hotelbetrieb in der Nähe des Orts Manderscheid, im Herzen der Vulkaneifel. Die am Ufer der Kleinen Kyll, in einem bewaldeten Tal, gelegene Anlage ist für einen Tagesausflug oder für einen längeren Urlaub gleichermaßen geeignet. Vor ein paar Tagen hat es mich, nach Jahrzehnten, erneut zur Heidsmühle geführt.
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Im Landkreis Mainz-Bingen (Rheinland-Pfalz) gibt es zwei am Rhein gelegene Orte, Oppenheim und Nierstein, die ich persönlich als "Weindörfer" bezeichnen würde. Tatsächlich haben beide Ortschaften das Attribut "Stadt". Oppenheim ist eine Stadt am Oberrhein, die Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Rhein-Selz ist. Die Nachbargemeinde Nierstein ist ebenfalls eine Stadt, die seit dem 1. Juli 2014 der Verbandsgemeinde Rhein-Selz angehört. Nierstein ist mit 8.078 Einwohnern die größte Kommune der Verbandsgemeinde Rhein-Selz. Beide Orte dürften Weinkennern schon mal vom Namen her untergekommen sein.
Für die Stadtbewohner ist es in meinen Augen ein Muss, der Besuch im Palmengarten Frankfurt am Main. Aber auch wer im Umland Frankfurts lebt oder mal mehr als ein paar Stunden in dieser Stadt lebt, sollte einen Abstecher machen. Palmengarten, das ist ein botanischer Garten inmitten von Frankfurt/Main, im sogenannten Westend gelegen. Und mit 22 Hektar Fläche gehört er zu den größten botantischen Gärten Deutschlands.
Der Rheingau, zwischen Eltville und Rüdesheim am Rhein ist immer eine Reise wert. Diese Kulturlandschaft bedeutet für mich mittlerweile "Naherholung pur" – mit dem Auto bin ich in weniger als einer Stunde da – und unter der Woche läuft man sich auch nicht "unter Touristen" tot. Speziell im Spätherbst, wenn sich die Blätter verfärben und der junge Wein fertig ist, lohnt sich ein Besuch. Ich habe einen Abstecher ins Rheingau (Oestrich-Winkel, Schloss Vollrads und Johannisberg) gemacht und ein paar herbstliche Impressionen mitgebracht. Hier ein kleiner Reisebericht zum Thema 'Rheingau' im Spätherbst.
Bad Homburg ist eine kleine Stadt vor den Toren Frankfurts (Main), vor den Hängen des Taunus gelegen. Daher auch der offizielle Name Bad Homburg v.d. Höhe (steht vor der Höhe). Das Bad steht für den traditionellen Kur- und Klinikstandort, der vor allem im 19. Jahrhundert Kurgäste anzog. Der, zum Schloss gehörende, "weiße Turm" ist eines der Wahrzeichen der Stadt. In diesem Reisebericht finden Sie einige Impressionen aus diesem netten Taunusstädtchen.
Das Kloster Himmerod (oder Hammerd, wie wir Eifelaner zu sagen pflegen) bzw. die gleichnamige Abtei ist in der 
